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Angst um Rosir Calderon Diaz! Volero Zürich bangt vor CL-Partie um Topskorerin

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Der Countdown läuft: In 10 Tagen bestreitet Volero Zürich die erste Champions League Partie gegen CSM Volley Alba Blaj in Sibiu (Rumänien) – in Draculaland! Als Vorspeise auf den Hauptgang gibt’s mühelose Dreisatz-Siege gegen Edelline Köniz (25:13, 25:12, 25:14) und VBC Cheseaux (25:16, 25:16, 25:10).

Volero Zürich sorgt auch ohne die verletzte Topskorerin Rosir Calderon Diaz für klare Verhältnisse und räumt zurzeit alles aus dem Weg, was sich ihnen in den Weg stellt. Nichts desto trotz ist die Freude über den klaren Triumph gegen den Tabellenletzten VBC Cheseaux getrübt. Der Grund: Die Wadenverletzung der kubanischen Starspielerin Calderon, die sie sich im Spiel gegen Kanti Schaffhausen zugezogen hat, scheint ernster zu sein, als zunächst angenommen.

Angst um Rosir Calderon Diaz!

Muss Volero Zürich ohne seine „Peitsche aus Kuba“ (El latigo cubano) zu Graf Dracula fahren? „Ich bin im Spital gewesen, doch aktuell kann ich noch nicht sagen, ob ich in der Champions League gegen Blaj spielen kann oder nicht“, sagt Calderon Diaz zu Volley1.

Die Geschichte zur Meisterschaftspartie gegen das Tabellenschlusslicht Cheseaux ist schnell erzählt: Volero Zürich kontrolliert die Partie von Anfang an sicher. Zu keinem Zeitpunkt lässt das Heimteam etwas anbrennen. Es braucht keine Gala des Heimteams, um einen weiteren Heimsieg einzufahren. Wie bereits gegen Edelline Köniz zwei Tage zuvor ist erneut die Bulgarin Gergana Dimitrova (18 Punkte) die überragende Spielerin auf dem Feld.

Das Spiel dient mehr dazu, um auch allen Ersatzspielerinnen u.a. Libera Tiiamari Sievänen wertvolle Einsatzzeit zu geben, damit sie für die anstehenden Herausforderungen Selbstvertrauen tanken können. Erfreulich auch, dass Alexandra Lazic wieder zurück in der Limmatstadt ist. Sie schaut sich das Spiel neben der verletzten Rosir Calderon Diaz auf der Tribüne an.

Trotzdem noch ein Wort zum VBC Cheseaux: Es ist offensichtlich, dass die Truppe von Trainer Michel Dufaux das schwächste NLA-Team ist. Praktisch in allen Belangen sind grosse Defizite erkennbar und ausser Sarah van Rooij gibt es keine Spielerin, die regelmässig Punkte erzielen kann.

Trotzdem gehört dem Verein ein grosses Kompliment: Die Nachwuchsförderung des VBC Cheseaux gehört unter Doris Stierli zu den Besten in der Schweiz. Immer wieder schaffen Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung in die erste Mannschaft. Mit Nadine Bolle und Anja Blagojevic (Gewinnerin des „New Face by Ronja Furrer“) drängen sich bereits die nächsten beiden Junioren Nationalspielerinnen für Einsätze in der NLA auf – chapeau!

Volero Zürich zu Gast bei Graf Dracula

In zehn Tagen wird Volero Zürich im tiefen Transsilvanien in Sibiu (Rumänien) das erste Mal gegen CSM Volley Alba Blaj in die Champions League eingreifen. Bekannt ist Transsilvanien vor allem als Heimat von Graf Dracula. Denn hier hat einst der Fürst Vlad Tepes von seiner Burg Poienari im 15. Jahrhundert grausam geherrscht. Sein blutrünstiger, grausamer Umgang mit seinen türkischen Feinden, aber auch mit seinen Untertanen, ist wahrscheinlich eine Grundlage für Bram Stokers Dracularomane gewesen. Transsilvanien ist die Heimat von Dracula!

Ausgerechnet vor dem Spiel in Draculaland zwickt die Wade bei Starspielerin Rosir Calderon Diaz. Ob und wie lange sie spielt oder nicht, scheint derzeit noch völlig offen. So oder so wird ihr bis in zehn Tagen wertvolle Spielpraxis fehlen und sie daher kaum in absoluter Topform sein. Ist die erste Champions League Pleite in Transsilvanien somit vorprogrammiert? NEIN!

Volley1 kennt die drei Gründe, warum Volero Zürich Draculas CSM Volley Alba Blaj vom Platz fegen wird:

1. Gergana Dimitrova findet zur rechten Zeit zu ihrer Bestform. Zu Beginn der Saison hat sie noch einen trägen, teilweise lustlosen Eindruck gemacht – zurecht hat sie Startrainer Anderson Rodrigues meistens auf der Ersatzbank schmoren lassen. Das ist längst Vergangenheit. Dimitrova kommt immer besser auf Touren, ist eiskalt im Abschluss und mausert sich in der jungen Mannschaft zu einer absoluten Führungsspielerin. Sie ist die Speerspitze von Volero Zürich!

2. Ana Antonjevic spielt eine konstant gute Saison. Sie gehört in jedem Spiel immer mit zu den Besten und hat als Kapitän ein enormes Standing in der Mannschaft. Sie ist der Zuspielerin von CSM Volley Alba Blaj sicher klar überlegen und wird die Vollstrecker vom Schweizer Meister Gergana Dimitrova, Laura Unternährer und die bis dahin hoffentlich wiedergenesene Rosir Calderon Diaz bestens in Szene setzen. Sie gehört zu den gefährlichsten Kanonierinnen in der Champions League.

3. „Miracle“ Mira Todorova spielt eine gute Saison, gehört zu den Leistungsträgerinnen im Team. Wenn sie topmotiviert ins Spiel geht, zählt sie auf der Mittelblock-Position zu den besten Spielerinnen in Europa. Sie freut sich wie ein kleines Kind auf die Champions League Abende. Auf die Frage, ob Volero Zürich die Champions League gewinnen kann, antwortet sie cool „Warum nicht? Wenn wir unsere beste Leistung abrufen, ist alles möglich…“ Das sind Töne, die ganz nach dem Gusto von Präsident Stav Jacobi und SB-Community Chef Bojan Simurina sind. Todorova ist Voleros ideales Schutzschild gegen jeden Gegner – da wird Draculas CSM Volley Alba Blaj ihr blaues „Miracle“ (dt. Wunder) erleben…

Volley1-Top3:   1. Gergana Dimitrova (Volero Zürich),   2. Mira Todorova (Volero Zürich),   3. Ana Antonijevic (Volero Zürich)

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Beyoncé-Double ballert Sm’Aesch Pfeffingen an Tabellenspitze

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25:16, 25:20, 25: 21! Sm’Aesch Pfeffingen ist zurück auf dem Leaderthron! Der Kronfavorit auf den Meistertitel (Anm. d. Red. Volley1-Umfrage bei NLA-Trainern) Kanti Schaffhausen wurde kalt geduscht…

Wenn die Zuschauer schon vor dem ersten Volleyball-Bier das Gefühl haben doppelt zu sehen – dann können sie sich beruhigt in ihren Sitz fallen lassen. Die Frau, die dem amerikanischen Megastar Beyoncé so sehr ähnelt, heisst Jessica Ventura (27). Besser bekannt als das Beyoncé-Double aus Brasilien.

Frisur, Kleidungsstil – sogar eine edle Designer-Sonnenbrille wie Beyoncé trägt Ventura auf der Nase. Nur beim Ruhm und den finanziellen Einnahmen liegen Ventura und Beyoncé weit auseinander…

Die Brasilianerin schwärmt vom Superstar: „Beyoncé ist einfach wunderschön. Mit ihr verglichen zu werden, ist eine grosse Ehre. Ich mag ihre Musik, dazu die grandiose Show und das Spektakel!“

Aber wie gefährlich ist das Beyoncé-Double für die Gegner?

Bei Sm’Aesch Pfeffingen gehört die routinierte Diagonalangreiferin zu den Teamstützen. Eine enorme Sprungkraft, eine vorzügliche Technik und ein bodenständiges Auftreten, machen sie zur kompletten Allrounderin. Sie liebt Kino, Tanzen, Karneval und hat zuletzt in Italien für die Vereine Omia Volley 88 und Marsala gespielt.

Trainer Andi Vollmer heute freudig: „Jessica spielt immer gegen Schaffhausen richtig stark. Dieser Gegner scheint ihr zu liegen – offenbar liebt sie Schaffhausen!“ Bereits vor der Saison lobte sie Vollmer über den Klee: „Sie ist eine erfahrene Spielerin, die Emotionen ins Spiel reinbringt. Diese brasilianische Mentalität tut meiner Mannschaft gut!“

Jessica Ventura zu Volley1 cool: „Wir haben gegen den Favoriten ruhig gespielt, waren im Block solid. Jetzt muss ich duschen gehen und danach gibt’s Käsefondue zum Abendessen – ich liebe es!“

Beyoncé erhielt für ihren Song „Crazy in Love“ einst den begehrten Grammy-Award. Wenn ihr Double weiter so rockt, liebt man auch SIE in Aesch genauso verrückt…

Nebenbei: Powerlady Dora Grozer überzeugt mit einem brillanten Auftritt und die 16-jährige Annalea Maeder ersetzt die verletzte Taylor Tashima vorzüglich.

Volley1-Top 3: 1. Dora Grozer (Sm’Aesch Pfeffingen), 2. Jessica Ventura (Sm’Aesch Pfeffingen), 3. Annalea Maeder (Sm’Aesch Pfeffingen)

 

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5-Satz-Krimi! VFM verliert Derby und fühlt sich trotzdem gut

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Das Derby zwischen Volleyball Franches-Montagnes (VFM) und Viteos NUC in Rossemaison wird erst im Tiebreak entschieden. Das Team von Coach Lauren Bertolacci kann den 5-Satz-Krimi (23:25, 29:27, 25:22, 14:25, 10:15) schliesslich knapp für sich entscheiden!

Das Spiel hätte eigentlich zwei Sieger verdient gehabt. Beide Teams lieferten sich von Beginn weg einen offenen Schlagabtausch und jagten jedem Ball hinterher. So war das Derby zwischen zwei ebenbürtigen Teams bis zum Schluss völlig offen. Auf Seiten der Jurassierinnen glänzten vor allem die Zuspielerin Jurja Vlasic (Kroatien) sowie im Angriff Nada Mitrovic (Serbien). Auf Seiten der Gäste waren einmal mehr die Amerikanerinnen Kyra Holt und Tia Scambray besonders gut aufgelegt.

Das Derby-Spektakel: Heisser Fight auf dem Feld, Bombenstimmung auf den Zuschauerrängen!

Auf den Zuschauerrängen feuerte der berüchtigte VFM-Fanclub mit Vorsänger Fabian Zürcher das Heimteam mit Hupe und Trommel pausenlos an. Mitten im Fanblock mit VFM-Schal sass auch der ehemalige Vereinspräsident Loic Chapuis. Es wurde eine Runde Bier spendiert – dazu gesungen, gelacht und gefeiert…

Doch nach einem Servicewinner im Tiebreak von Julie Lengweiler war die Derby-Pleite von VFM amtlich.

Nada Mitrovic zu Volley1: „Wir haben noch zu wenig konstant gespielt, doch trotzdem fühle ich mich gut – heute wäre auch ein Sieg drin gelegen!“

Brisant: Im Rahmen eines Besuches des Meisterschaftsspiel in der russischen Liga zwischen Champions League-Teilnehmer  Minchanka Minsk und St. Petersburg wurde Volley1 mehrfach auf Natalia Cukseeva angesprochen. Die deutsche Topskorerin in den Reihen von VFM geniesst dort immer noch einen hervorragenden Ruf.

Angesprochen auf ihr Topskorerin-Trikot meinte die ehemalige U20-Weltmeisterin (2009): „Eigentlich weiss ich gar nicht so recht, wie ich zu diesem Trikot gekommen bin…“ Typisch Cukseeva – einfach eine bodenständig und sympathische Person!

Volley1-Top 3: 1. Tia Scambray (Viteos NUC), 2. Kyra Holt (Viteos NUC), 3. Nada Mitrovic (VFM)

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Renata, Alannah und Manoela lassen VdT vom NLA-Aufstieg träumen!

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Playoffkampf in Gerlafingen, Aufatmen in Val-de-Travers!

Die Samba-Girls von Val-de-Travers feiern gegen den VBC Gerlafingen einen Drei-Punkte-Erfolg und klettern auf einen Playoffplatz. Trainer Luiz Souza setzte gleich vier (!) Brasilianerinnen ein, welche für den Unterschied sorgten.  

25:21, 28:26, 25:13 – Val-de-Travers stösst Gerlafingen aus den Playoffrängen!

Das Spiel ist zu Beginn über weite Strecken ausgeglichen, Gerlafingen scheint näher am Satzgewinn zu sein. Doch kurz vor dem Ziel kann Val-de-Travers nochmals zulegen und holt sich den ersten Satz mit 25:21. Auch im zweiten Satz ist es mehrheitlich Gerlafingen, das dem Spiel über weite Strecken seinen Stempel aufdrückt, doch in der entscheidenden Phase zeigen sie Nerven, verspielen einen Sechs-Punkte-Vorsprung und müssen diesen Satz ebenfalls mit 28:26 den Gästen überlassen. Im dritten Satz setzt Val-de-Travers dann zur Kür an, nimmt Revanche für die bittere 3:2 Heimniederlage am ersten Spieltag und unterstreicht eindrucksvoll seine Ambitionen auf eine Playoffteilnahme.

Val-de-Travers jubelt, Gerlafingen weint…

Was ist das Erfolgsgeheimnis von Val-de-Travers?

Der Verein verfügt mit Joelle Roy über eine engagierte, charismatische und weitsichtige Präsidentin. Sie pflegt einen engen Kontakt zur Mannschaft und auch zu den lokalen Medien, ohne sich dabei in den Mittelpunkt zu drängen. Ihr ganzes (ehrenamtliches) Engagement kommt vollumfänglich dem Verein zugute. Mit Trainer Luiz Souza hat sie einen absoluten Fachmann nach Val-de-Travers geholt, der weiss wie man mit älteren, verdienten Spielerinnen umgeht und wie man junge Talente nachhaltig fördert. Durch sein internationales Netzwerk gelingt es ihm immer wieder hervorragende Spielerinnen an den Fuss des Creux du Van nach Val-de-Travers zu locken.

Dazu lassen drei Brasilianerinnen eine ganze Region vom Sensations-Coup NLA-Aufstieg träumen!

Renata Schmutz: Der Kapitän der Mannschaft blickt auf eine grosse Karriere von über 20 Jahren zurück. Sie hat bereits in der Türkei, Griechenland, Spanien und Schweden gespielt. Selbst in der Seleçao (Anm. d. Red. Nationalmannschaft von Brasilien) hatte sie bereits einzelne Einsätze. Ihre Primetime hat sie zwar hinter sich, doch sie ist eine absolute Führungsspielerin – die rechte Hand des Trainers. Jeder Trainer kann sich glücklich schätzen, eine solche tolle Spielerin in seinen Reihen zu haben.

„Es war kein einfaches Spiel, doch wir müssen solche wichtigen Spiele gewinnen! Das Teamwork und die Taktik waren heute der Schlüssel zum Erfolg“, meinte Schmutz. Trainer Luiz Souza lobte Schmutz über den Klee: „Renata ist einfach ein unglaublich guter Kapitän. Sie stellt sich voll und ganz in den Dienst der Mannschaft, sie hilft den jungen Spielerinnen, sie ist die Erste im Training usw. – sie ist ein absolutes Vorbild! “  

Manoela Garcia Duarte: Die Aussenangreiferin ist die jüngere Schwester von Barbara Garcia Duarte (ex-Sm’Aesch-Pfeffingen) – die beiden Duarte-Schwestern sind die brasilianische Antwort auf die Kardashian-Schwestern. Duarte lebt in einer Wohngemeinschaft mit Mitspielerin Valeria Benvenuti aus San Marino. Da sie bereits in Frankreich gespielt hat, beherrscht sie auch nahezu fliessend die französische Sprache. Sie bringt neben Glanz und Glamour auch einen grossen Ehrgeiz mit: „Wir wollen die NLB-Meisterschaft gewinnen und in die NLA aufsteigen! Es gefällt mir in Val-de-Travers, es ist sehr ruhig hier und umgeben von einer prachtvollen Natur – doch aktuell ist es mir draussen ein bisschen zu kalt…“ Über Weihnachten wird Duarte nach Portugal fliegen und in Nazaré mit ihrer Mutter und Schwester feiern.    

Volley1 fragt Souza: Wann spielt auch Barbara in Val-de-Travers? Souza cool: „Mal schauen, warten wir ab…“

Alannah: Die gebürtige Brasilianerin ist die Jüngste in der Mannschaft. Sie lebt im Bernbiet und fährt täglich nach Val-de-Travers ins Training. Volley1 weiss: Die Gründe dafür sind Trainer Luiz Souza und Renata Schmutz. Alannah lebt noch zuhause und wird von ihren umtriebigen Eltern voll und ganz unterstützt. Sie ist erst 17 Jahre alt und DIE Entdeckung dieser Saison – eine der vielversprechendsten Volleyballtalente hierzulande. Sie möchte wie Schmutz dereinst eine grosse Karriere machen. Brisant: Im Programmheft am Samstag war sie bei der Mannschaftsaufstellung bereits als „Alannah Schmutz“ aufgeführt…    

Souza ist zufrieden: „Alannah entwickelt sich gut. Es gibt in der Schweiz nicht viele Spielerinnen in diesem Alter, die auf diesem Level spielen.“

 In Val-de-Travers feiert man brasilianischen Karneval nicht nur im Sommer…

Volley1-Top 3: 1. Manoela Garcia Duarte (Val-de-Travers), 2. Renata Schmutz (Val-de-Travers), 3. Alannah (Val-de-Travers)

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