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Bundesrat Guy Parmelin überreicht Pokal beim Supercup in Fribourg

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Für den Supercup am 7. Oktober 2017 zwischen Volero Zürich und Sm’Aesch Pfeffingen in der St.-Leonhard-Halle in Fribourg sind gemäss Jonas Personeni (Swiss Volley) bereits 1.600 Eintrittskarten im Vorverkauf abgesetzt worden.

Personeni teilte Volley1 zudem mit, dass neben der Verbandspräsidentin von Swiss Volley Nora Willi auch der Bundesrat und Sportminister Guy Parmelin der Veranstaltung beiwohnen und dem Siegerteam den Pokal überreichen wird.

Es haben sich bis heute Abend 19 Medienvertreter akkreditiert. Das Spiel wird um 15:00 Uhr angepfiffen. Es sind noch Tickets an der Abendkasse erhältlich.

Volley 1 wird ausführlich über den Supercup Final im Frauen Volleyball berichten.

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Chapeau! Volero Zürich gewinnt Supercup in 5-Satz-Krimi

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Action, Spektakel, Frauenpower! Die Teams von Volero Zürich und Sm’Aesch Pfeffingen lieferten sich in der St. Leonhard-Halle in Fribourg ein packendes Duell um den prestigeträchtigen  Supercup. Eine überragende Rosir Diaz Calderon sorgte letztendlich für die Differenz und führte Volero schliesslich zum Sieg im 5-Satz-Krimi  (22:25, 25:19, 22:25, 25:23, 15:5).  

Der Präsident Stav Jacobi sass neben Ana Antonijevic und Ljubica Milojevic angespannt auf seinem Tribünenstuhl und streckte nach dem Matchball und genau 1 Stunde 52 Minuten Spielzeit die Arme in die Höhe, ballte die Siegerfäuste. Soeben brachte sein klug zusammengestelltes Team von Volero Zürich (nach einer hochspannenden und dramatischen Partie)  den Sieg und gleichzeitig den 1. Titel dieser Saison ins Trockene.

Im 1. Satz legte der letztjährige Vize-Schweizer Meister Sm’Aesch Pfeffingen los wie die Feuerwehr. Sie spielten aggressiv, konzentriert, kombinationssicher und hatten mit der Amerikanerin Nicole Walch und der Schweizer Nationalspielerin Maja Storck Spielerinnen in ihren Reihen, die desöftern eiskalt skorten.

Im 2. Satz kam der Serienmeister Volero Zürich immer besser in Fahrt, steigerte sich auch am Netz bei den Blocks  und konnte den verdienten Satzausgleich schaffen.

Im 3. Satz legte Sm’Aesch Pfeffingen – sehr zur Freude vom Verwaltungsrat Bernhard Heusler (ehemaliger Präsident FC Basel) auf der Tribüne – wieder vor. Walch und Storck präsentierten sich bereits gut eingespielt und stellten die Defensive der Zürcherinnen wiederholt vor Probleme.

Im 4. Satz dann zeigte Rosir Diaz Calderon, dass sie eine Führungsspielerin ist, die in Schlüsselmomenten Verantwortung übernimmt. Eine Weltklassespielerin mit einer phänomenalen Sprungkraft, um die selbst Teams in internationalen Topligen Volero Zürich beneiden. Libera Silvija Popovic war der ruhende Pol in der Mannschaft und Laura Unternährer bewies, dass sie nicht nur die schnellste und wendigste Spielerin in der Schweiz ist, sondern auch kaltblütig punkten kann. Volero schaffte den Satzausgleich.

Im 5. Satz liess sich Volero Zürich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Praktisch jeder Ball von Calderon landete messerscharf platziert in der gegnerischen Hälfte – da war es für Sm’Aesch Pfeffingen, die von ihrem Trainer Andreas Vollmer bestens eingestellt wurden, nicht förderlich, dass ausgerechnet in dieser entscheidenden Phase noch mehrere unnötige Fehler passierten.

Die Pokalübergabe überliess die Präsidentin von Swiss Volley Nora Willi dem eingeladenen Bundesrat und Sportminister Guy Parmelin, der es eilig hatte: Gratulation und Küsschen für Rosir Diaz Calderon (beste Spielerin), danach die Pokalübergabe an Anastasia Kornienko und gleich weiter ins St. Jakob Stadion zum EM-Fussball Qualifikationsspiel Schweiz-Ungarn.

„Dieser Titel bedeutet für mich alles, es war ein harter Kampf und ich bin einfach glücklich, dass wir den Match gewonnen haben“, meinte Laura Unternährer, die anschliessend noch mit Bekannten zum Abendessen verabredet war. Und Werner Augsburger (Direktor Swiss Volley) brachte es auf den Punkt: „Das war beste Werbung für das Schweizer Volleyball – das beste Frauen Volleyballspiel seit langer Zeit.“

Sicher steckt noch mehr Potential in der Mannschaft , doch der neue Trainer Anderson Rodrigues (Olympiasieger 2004 mit Brasilien) verstand es, die jungen Spielerinnen mit seiner ruhigen, sachlichen und kompetenten Art optimal auf dieses wegweisende Spiel vorzubereiten. Auch nach dem Spiel verfiel er nicht in Euphorie, sondern analysierte erleichtert, sachlich und klar: „Ich bin einfach glücklich, dass wir gewonnen haben!“

Zum Schmunzeln: Alexandra Lazic wurde nach dem Spiel gefragt, ob ihre Zwillingsschwester (Anm. d. Red. Rebecka Lazic, RC Cannes) auf der Tribüne sass. „Meine Schwester? Nein, die ist in Cannes…“ Es stellte sich heraus, dass Ana Antonijevic mit der Zwillingsschwester von Alexandra Lazic verwechselt wurde. „Aber sie ist auch blond…“, amüsierte sich die sympathische Schwedin.

Das Fazit: Der Veranstalter hat mit einen hoch professionellen Sportevent auf die Beine gestellt, der für die Sportarten Volleyball und Basketball eine hervorragende Plattform ist, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren (u.a. Live-Stream im Internet). Auch Swiss Volley gebührt für den reibungslosen, tadellosen Ablauf der Veranstaltung Dank und Lob. Nicht zu vergessen sind die Schiedsrichter, die zahlreichen Helfer, Ballkinder etc. ohne deren Einsatz die Durchführung einer solchen Sportveranstaltung nicht möglich wäre.

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