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C’est la vie! Die Trend-Frisuren der Sm’Aesch Pfeffingen-Stars

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Sm’Aesch Pfeffingen unterliegt dem Champions League Teilnehmer ASPTT Mulhouse mit 3:1 Sätzen (25:14, 25:23, 25:22, 20:25). Doch in Sachen schicken, modischen Haarfrisuren trocknen Dora Grozer, Livia Zaugg und co. die Französinnen ab!

„Grau is alle Theorie – die Wahrheit liegt auf’m Platz.“

Der Satz mag zwar stimmen, doch graue Mäuse sind die Spielerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen beileibe nicht. Ganz im Gegenteil: Die moderne Volleyballerin achtet verschärft auf ihr Äusseres. Es wird die richtige Haarlänge gesucht, es wird getrimmt und geschnitten. Hochgesteckt, geflochten oder einfach nur zusammengebunden: Bei Sm’Aesch gab es auch gestern es eine auffällige Häufung von pfiffigen Haarfrisuren.

  • Klassischer Pferdeschwanz: Madlaina Matter
  • Durchgezogener Zopf: Dora Grozar
  • Geflochtene Zöpfe zusammengebunden: Annlea Maeder
  • Kurzhaarschnitt: Gabi Schottroff
  • Haarknoten: Taylor Tashima
  • Hochsteckfrisur  mit Haaransätzen draussen: Livia Zaugg

Nationalspielerin Livia Zaugg sagte zu Volley1: „Ich habe die gleiche Frisur wie die Italienerin Lucia Bosetti d.h. die Haare hochgesteckt, dass nur noch die Haaransätze rausschauen.“

Riccardo Boieri: Wir müssen schlauer spielen

Das Spiel vor 500 Zuschauern im Palais des Sports Mulhouse wurde von Beginn weg auf Messerschneide geführt. Beide Teams spielten auf gleichem Level, jagten jedem Ball hinterher. In den spielentscheidenden Momenten hatte das Heimteam von ASPTT Mulhouse dann das Glück öfters auf seiner Seite, was auf die noch nicht perfektionierte Abstimmung zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen bei Aesch zurückzuführen ist. C’est la vie!

Assistenztrainer Riccardo Boieri vertrat den Headcoach Andi Vollmer, der mit der deutschen Nationalmannschaft aktuell bei der WM in Japan weilt. Er fand nach dem Spiel ebenfalls noch ein Haar in der Suppe: „Wir müssen schlauer spielen. Es hat Superspass gemacht – doch ich gewinne lieber ohne Spass, anstatt dass ich mit Spass zu verliere!“

Und Zaugg bestätigte: „Ja, wir hätten den Sack zumachen müssen. In den entscheidenden Momenten waren wir zu nervös. Doch das ganze Team wächst jeden Tag näher zusammen!“

Informationen: Sm’Aesch Pfeffingen wird als nächstes beim 42. Volleyballturnier Düdingen am 22. September 2018 in der Leimacker-Sporthalle u.a. gegen TS Volley Düdingen, Kanti Schaffhausen, VFM und den VBC Cheseaux antreten.

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2 Comments

2 Comments

  1. Martin

    21. September 2018 at 11:00

    Solche Testspiele gegen stärkere Clubs aus Nachbarländern sind vielleicht auch eine gute Gelegenheit für die Schweizerinnen sich in die Notizbüchlein der gegnerischen Coaches zu spielen und dem Schritt ins Ausland ein kleines Stück näher zu kommen. Keine Ahnung wie stark die Schweizer Liga sonst so im Ausland beachtet wird. Die Infos zu NLA-Spielen auf der SwissVolley-site waren ja bis anhin sehr dünn, vorallem wenn man sieht was andere (vergleichbare) Ligen da online zu bieten haben. Eine richtige offizielle NLA-site mit den Links zu den Match-Statistiken (die ja online vorhanden sind (warum teilt man sie nicht mit den Leuten?)), ein paar Fotos, Kurz-Statements von Coaches/Spielerin wie das zum Beispiel die Finnen beispielhaft machen. Sorry fürs Abschweifen aber musste mal gesagt werden…

  2. Geller

    21. September 2018 at 19:04

    Danke Martin ! Da bin ich total gleicher Meinung !

    Nach der unerenhaften Landflucht von Volero Zürich
    habe ich in Mülhausen 🇫🇷 meine neue sportliche
    Heimat gefunden und bin mittlerweile bestens
    vertraut mit der Spielstärke von ASPTT.

    1. )
    Das Team muss im Vergleich zu Sm’Aesch ebenfalls
    sehr viele Kadermutationen verkraften.
    2. )
    Das Team hat nicht früher als Sm’Aesch mit der
    Saisonvorbereitung begonnen.

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Ehre, wem Ehre gebührt: Volley1-Awards neu für Frauen und Männer

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Der Volleyball-Hammer! Auch dieses Jahr werden die besten Spieler mit den Volley1-Awards für besondere Leistungen ausgezeichnet.

Nach dem grossen Erfolg im vergangenen Jahr wird Volley1 in Zusammenarbeit mit Mitch’s Volley TV die Awards neu auch für Männer vergeben. Zudem wird künftig auch ligaübergreifend ein Volley1-Special Award für besonderes Engagement im Volleyball verliehen.

Folgende Awards werden am Ende der Saison vergeben:

  • Most Valuable Player
  • Best Swiss Player
  • Rookie of the Year
  • Volley1 Special Award

Kurt Wick, Vize-Präsident von Lindaren Volley Amriswil, freut sich: „Die Schweiz benötigt ausgezeichnete Volleyballerinnen und Volleyballer! Innovative Ideen bringen das Schweizer Volleyball weiter.“

Die Preisträger der vergangenen Saison waren Ana Antonijevic (MVP, Fenerbahce Istanbul), Laura Unternährer (Best Swiss Player, Volero Le Cannet) und Korina Perkovac (Rookie of the Year, Kanti Schaffhausen).

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Ersteigern Sie das Volleyballtrikot von Dora Grozer

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Ersteigern Sie das Trikot der spektakulärsten Spielerin Dora Grozer!

Wer dieses Trikot anfasst, spürt den Glanz & Glamour der Volleyballattraktion der höchsten Liga. Und Sie können es exklusiv bei Volley1 ersteigern.

Dora Grozer (22) stammt aus einer ungarisch-deutschen Volleyballer-Familie: Sowohl ihr Vater Georg Grozer senior als auch ihr Bruder Georg Grozer junior waren ungarische und deutsche Nationalspieler, spielten u.a. in der Bundesliga und wurden Volleyballer des Jahres.

Grozer spielte in der Bundesliga für Ladies in Black Aachen, mit denen sie 2015 das Finale im DVV-Pokal erreichte, das knapp mit 2:3 gegen Allianz MTV Stuttgart verloren ging. 2016 wechselte Grozer zum Ligakonkurrenten 1. VC Wiesbaden, mit dem sie 2017 den 3. Platz belegte. Zudem zählt sie auch zum erweiterten Kreis der deutschen Nationalmannschaft.

Das wär doch was: Sie kreuzen auf dem Volleyballcourt im Trikot von Dora auf. Oder Sie beeindrucken Ihre Gäste, indem sie das Trikot in Ihrem Vereinslokal an die Wand hängen.

Ab sofort können Sie sich das Trikot der spektakulärsten NLA-Spielerin Dora Grozer ersteigern. Der Meistbietende erhält zudem von Volley1 zwei Eintrittskarten zu einem beliebigen Meisterschaftsspiel von Grozer. Das Trikot ist neuwertig und von Grozer handsigniert. Der Erlös der Auktion kommt vollumfänglich einer sozialen Institution für Kinder zugute.

Das höchste Angebot wird jeweils fortlaufend hier publiziert: Startgebot CHF 100.-

Die Auktion endet am Samstag, 29. Dezember 2018.

Bieten Sie mit!

Zu ersteigern unter o_duetschler@hotmail.com

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1. Spiel, 1. Titel! Lauren Bertolacci führt NUC zum grössten Erfolg der Vereinsgeschichte

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Glückwunsch an Neuchatel UC! Mit einer 3:1-Machtdemonstration gegen Sm’Aesch Pfeffingen führt Trainerin Lauren Bertolacci ihre Hammerladies mit Frauenpower zum grössten Erfolg in der Vereinsgeschichte und in die grossen Fussstapfen von Volero Zürich.

DER 1. TITEL DER VEREINSGESCHICHTE – NEUCHATEL DREHT DURCH!

Die überragende Spielerin eines überragenden Spiels: Tia Scambray (22)! NUCs Super-Aussenangreiferin drückt dem 3:1-Spektakel (22:25, 25:22, 25:20, 25:20) gegen Sm’Aesch Pfeffingen ihren Stempel auf. Mit Power ballert sie ihr Team in einem Wahnsinns-Spiel zum ersten Titel.

Scambray wird zu Neuchatels Punkte-Maschine. Im Sommer lockte Lauren Bertolacci die ehemalige US-Nationalspielerin (Junioren) vom College-Team der University Washington Huskies an den Neuenburgersee. Ein Glücksfall für NUC, das solange auf einen Titel warten musste!

DER ORANGE SIEGESRAUSCH!

Scambray: „Grossartig, ich bin so glücklich! Das ist einer der grössten Momente in meiner bisherigen Karriere. Wir wollen diese Saison das Triple gewinnen. Doch heute Abend werden wir feiern und uns auch ein Glas Wein oder Prosecco gönnen…“

Unmittelbar nach dem grössten Triumph ihrer Karriere verschwand Bertolacci in den Katakomben. Sie genoss den Moment im Stillen, verriet Volley1: „Ich habe gerade mit einer guten Freundin telefoniert und bereits Gratulations-SMS von meiner Familie erhalten. Ein unheimlich schöner Moment für mich und die ganze Mannschaft!“

Folgt nun gar das Triple (Meisterschaft, Cup, Supercup)? Bertolacci war die einzige Trainerin, die bei der grossen Volley1-Umfrage „Wer holt sich den Meistertitel?“ auf ihr Team tippte. Nun hat die Powerlady geliefert, bereits im ersten Ernstkampf den ersten Titel geholt – und gezeigt, dass sie künftig auch für höhere Aufgaben bereit ist.

Zum hartnäckigen Gerücht, dass Bertolacci bei einem allfälligen Rücktritt von Nationaltrainer Timo Lippuner nach der Europameisterschaft oder Universiade in der Topposition ist, äussert sich nun erstmals Anne-Sylvie Monnet: „Lauren hat bei den Männern gute Arbeit gemacht, die Rückmeldungen seitens der Spieler waren sehr positiv. Sie ist eine mögliche Kandidatin auf den Nationaltrainer-Posten in der Zukunft!“

Lauren, der Titel-Hamster! Wenn Bertolacci weiter derart überzeugende Arbeit macht und Scambray weiterhin so knipst, darf Neuchatel zurecht vom Triple (Meisterschaft, Cup, Supercup) träumen.  Sieht alles nach einer Traumbeziehung aus zwischen Neuchatel und Power-Lauren! Félicitation, NUC!

Volley1-Top 3: 1. Tia Scambray (NUC), 2. Kyra Holt (NUC), 3. Livia Zaugg (Sm’Aesch Pfeffingen)

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