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Düdingen verneigt sich vor „Dario dem Grossen“

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Was für ein wildes Spiel! Das sind die Geschichten, die das Volleyball liebt! Die Power Cats bodigen Volero Zürich im Tie-Break (28:26, 23:25, 22:25, 25:20, 15:12) und krönen ihren Trainer Dario Bettello zu „Dario dem Grossen“   

Die Voraussetzungen hätten nicht unterschiedlicher sein können: Schweizer Meister Volero Zürich wird in der eigenen Halle von Sm’Aesch Pfeffingen mit 0:3 abgewatscht und die Power Cats vom TS Volley Düdingen, die sich für das Spitzenspiel gestern beim Aufsteiger VBC Galina Schaan mit 3:0 eingewärmt haben.

Und das volleyballverrückte Dorf (7.825 Einwohner) hat sich gerüstet: Bereits im „Top Shop“ bei der Agrola-Tankstelle mitten im Dorf werden die Kunden von einem Pappaufsteller der amerikanischen Mittelblockerin Sabel Moffett begrüsst und auf das Spitzenspiel der 9. Meisterschaftsrunde gegen Schweizer Meister Volero Zürich (402.762 Einwohner) hingewiesen. Auch die zahlreichen Werbebanner in der Sporthalle Leimacker sind ein Zeichen, wie gut der sympathische Verein im Dorf mit der Bevölkerung und dem lokalen Gewerbe verankert ist. Die Power Cats lieben Düdingen und Düdingen liebt seine Power Cats!

1. Satz: Beide Teams schenken sich nichts, fighten um jeden Ball. Bei Volero Zürich sind besonders die kubanische Topskorerin Rosir Calderon Diaz und Laura Unternährer auf Wiedergutmachung aus. Doch die Power Cats fauchen zurück, kämpfen, wollen die Wette für ihren Coach Dario Bettello (siehe Vorbericht Volley1) gewinnen. Die US-Amerikaner Danielle Harbin krallt sich den Satz für Düdingen 28:26. Puhhh, das war nervenstark, Power Cats!

2.Satz: Die Power Cats bleiben zu Beginn bissiger, punkten und beginnen zu tanzen. Auf der anderen Seite steht Volero-Präsident Stav Jacobi seelenruhig, scheinbar ratlos im Trainingsanzug bei den Ersatzspielerinnen. Doch dann schaltet die Truppe von Anderson Rodrigues zwei Gänge höher und Volero Zürich kommt wieder heran. Beim Stand von 23:23 die Schlüsselszene: Der Schiedsrichter gibt einen Punkt für das Heimteam – Satzball? Denkste. Nach einer Diskussion im Stile eines Kaffeekränzchen mit Kapitän Ana Antonijevic lässt er den Ball wiederholen. Sackschwach! Volero Zürich profitiert davon und holt sich den Satz doch noch mit 25:23.

3.Satz: Nach dem Kaffeekränzchen agiert nun Volero Zürich deutlich konzentrierter. Gleichzeitig schwinden die Kräfte bei den Power Cats, die nun viele unnötige Fehler in der Annahme und im Abschluss begehen. Das Trio Rosir Calderon Diaz, Laura Unternährer und die immer stärker werdende Gergana Dimitrowa haben nun die Oberhand, lassen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen 25:22. Stav Jacobi ballt die Siegerfaust!

4.Satz: Es bleibt eine Nervenpartie, eine enge Kiste! Doch im entscheidenden Moment zeigt sich Libera Thays Deprati in Hochform und erreichen Scharfschützin Danielle Harbin Superkräfte – sie sorgt für den Unterschied. Cortney Felinski macht den Sack zu, die Halle steht Kopf und die Spielerinnen liegen sich in den Armen 25:20.

5.Satz: Tie Break! Nun treiben die 612 Zuschauer ihre Power Cats nach vorne. Es scheint, als bekommen Danielle Harbin, Courtney Felinski und Ines Gravonka die zweite Luft. Die Volero-Fans auf der Tribüne stöhnen: „Unsere Spielerinnen brauchen wohl einen Mentaltrainer…“ Auf der Trainerbank fuchtelt Anderson Rodrigues mit seinen Armen, versucht seine Mannschaft zu ordnen. Doch die Spielerinnen von Dario Bettello gewinnen für ihren Coach die Wette – Spiel, Satz, Sieg 15:12!

Nach dem Matchball erweist Düdingen den Power Cats mit ihrem Trainer Dario Bettello einer Standing Ovation die Ehre. Die Spielerinnen feiern, jubeln, tanzen, liegen sich in den Armen. Ein grosser Auftritt, der die Schweizer Meisterschaft richtig spannend werden lässt. Volero Zürich ist nicht mehr unverwundbar, die Mannschaft scheint nicht mehr die Qualität und Klasse der letzten Jahre zu haben.

„Dario der Grosse“

Libera Thays Deprati überwältigt von den Gefühlen: „So eine geile Stimmung! Es ist gefühlt ganz Düdingen hier. Wir haben uns einen Traum erfüllt!“ Muss nun Trainer Dario Bettello in „Dario der Grosse“ umgetauft werden? „Oh ja, unser Trainer ist 1000 Prozent aktiv – wir haben Grosses geleistet“, so Deprati. Und die beste Spielerin auf dem Platz Danielle Harbin ergänzt: „Wir spielen gut und unterstützen einander auf dem Spielfeld. Jetzt wollen wir Schweizer Meister werden!“ Eine Kampfansage, die ankommt…

„Dario der Grosse“ hat die Wette mit Volley1 gewonnen, ist zufrieden und bleibt trotzdem bescheiden: „Ich muss meiner Mannschaft ein grosses Kompliment machen. Speziell wie sie nach dem zweiten Satz wieder zurück in die Partie gefunden hat, ist stark. Ich vertraue meinen Spielerinnen und es ist schön zu sehen, dass sie mit Selbstvertrauen, Spass und Motivation bei der Sache sind.“

Katerstimmung hingegen bei Volero Zürich

An einem Wochenende zwei Niederlagen, das hätte wohl niemand für möglich gehalten. Die Spielerinnen haben sich den Zorn von Präsident Stav Jacobi zugezogen, müssen sich nach der Schlusssirene eine Standpauke anhören und verlassen im Anschluss die Halle wie geschlagene Hunde. Es scheint, dass die Message angekommen ist.

Stav Jacobi zu Volley1: „Sportlich hat diese Niederlage keine Konsequenzen. Doch das Team darf nicht so auftreten. Ich werde die Spielerinnen nun auch ausserhalb des Spielfelds unter Druck setzen. Da habe ich schon meine Methoden…“

Rummms! Die Spielerinnen von Volero Zürich müssen sich auf frostige Zeiten gefasst machen!

Volley1-Top3:    1. Danielle Harbin (TS Volley Düdingen),   2. Courtney Felinski (TS Volley Düdingen),   3. Gergana Dimitrowa  (Volero Zürich)

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Beyoncé-Double ballert Sm’Aesch Pfeffingen an Tabellenspitze

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25:16, 25:20, 25: 21! Sm’Aesch Pfeffingen ist zurück auf dem Leaderthron! Der Kronfavorit auf den Meistertitel (Anm. d. Red. Volley1-Umfrage bei NLA-Trainern) Kanti Schaffhausen wurde kalt geduscht…

Wenn die Zuschauer schon vor dem ersten Volleyball-Bier das Gefühl haben doppelt zu sehen – dann können sie sich beruhigt in ihren Sitz fallen lassen. Die Frau, die dem amerikanischen Megastar Beyoncé so sehr ähnelt, heisst Jessica Ventura (27). Besser bekannt als das Beyoncé-Double aus Brasilien.

Frisur, Kleidungsstil – sogar eine edle Designer-Sonnenbrille wie Beyoncé trägt Ventura auf der Nase. Nur beim Ruhm und den finanziellen Einnahmen liegen Ventura und Beyoncé weit auseinander…

Die Brasilianerin schwärmt vom Superstar: „Beyoncé ist einfach wunderschön. Mit ihr verglichen zu werden, ist eine grosse Ehre. Ich mag ihre Musik, dazu die grandiose Show und das Spektakel!“

Aber wie gefährlich ist das Beyoncé-Double für die Gegner?

Bei Sm’Aesch Pfeffingen gehört die routinierte Diagonalangreiferin zu den Teamstützen. Eine enorme Sprungkraft, eine vorzügliche Technik und ein bodenständiges Auftreten, machen sie zur kompletten Allrounderin. Sie liebt Kino, Tanzen, Karneval und hat zuletzt in Italien für die Vereine Omia Volley 88 und Marsala gespielt.

Trainer Andi Vollmer heute freudig: „Jessica spielt immer gegen Schaffhausen richtig stark. Dieser Gegner scheint ihr zu liegen – offenbar liebt sie Schaffhausen!“ Bereits vor der Saison lobte sie Vollmer über den Klee: „Sie ist eine erfahrene Spielerin, die Emotionen ins Spiel reinbringt. Diese brasilianische Mentalität tut meiner Mannschaft gut!“

Jessica Ventura zu Volley1 cool: „Wir haben gegen den Favoriten ruhig gespielt, waren im Block solid. Jetzt muss ich duschen gehen und danach gibt’s Käsefondue zum Abendessen – ich liebe es!“

Beyoncé erhielt für ihren Song „Crazy in Love“ einst den begehrten Grammy-Award. Wenn ihr Double weiter so rockt, liebt man auch SIE in Aesch genauso verrückt…

Nebenbei: Powerlady Dora Grozer überzeugt mit einem brillanten Auftritt und die 16-jährige Annalea Maeder ersetzt die verletzte Taylor Tashima vorzüglich.

Volley1-Top 3: 1. Dora Grozer (Sm’Aesch Pfeffingen), 2. Jessica Ventura (Sm’Aesch Pfeffingen), 3. Annalea Maeder (Sm’Aesch Pfeffingen)

 

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5-Satz-Krimi! VFM verliert Derby und fühlt sich trotzdem gut

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Das Derby zwischen Volleyball Franches-Montagnes (VFM) und Viteos NUC in Rossemaison wird erst im Tiebreak entschieden. Das Team von Coach Lauren Bertolacci kann den 5-Satz-Krimi (23:25, 29:27, 25:22, 14:25, 10:15) schliesslich knapp für sich entscheiden!

Das Spiel hätte eigentlich zwei Sieger verdient gehabt. Beide Teams lieferten sich von Beginn weg einen offenen Schlagabtausch und jagten jedem Ball hinterher. So war das Derby zwischen zwei ebenbürtigen Teams bis zum Schluss völlig offen. Auf Seiten der Jurassierinnen glänzten vor allem die Zuspielerin Jurja Vlasic (Kroatien) sowie im Angriff Nada Mitrovic (Serbien). Auf Seiten der Gäste waren einmal mehr die Amerikanerinnen Kyra Holt und Tia Scambray besonders gut aufgelegt.

Das Derby-Spektakel: Heisser Fight auf dem Feld, Bombenstimmung auf den Zuschauerrängen!

Auf den Zuschauerrängen feuerte der berüchtigte VFM-Fanclub mit Vorsänger Fabian Zürcher das Heimteam mit Hupe und Trommel pausenlos an. Mitten im Fanblock mit VFM-Schal sass auch der ehemalige Vereinspräsident Loic Chapuis. Es wurde eine Runde Bier spendiert – dazu gesungen, gelacht und gefeiert…

Doch nach einem Servicewinner im Tiebreak von Julie Lengweiler war die Derby-Pleite von VFM amtlich.

Nada Mitrovic zu Volley1: „Wir haben noch zu wenig konstant gespielt, doch trotzdem fühle ich mich gut – heute wäre auch ein Sieg drin gelegen!“

Brisant: Im Rahmen eines Besuches des Meisterschaftsspiel in der russischen Liga zwischen Champions League-Teilnehmer  Minchanka Minsk und St. Petersburg wurde Volley1 mehrfach auf Natalia Cukseeva angesprochen. Die deutsche Topskorerin in den Reihen von VFM geniesst dort immer noch einen hervorragenden Ruf.

Angesprochen auf ihr Topskorerin-Trikot meinte die ehemalige U20-Weltmeisterin (2009): „Eigentlich weiss ich gar nicht so recht, wie ich zu diesem Trikot gekommen bin…“ Typisch Cukseeva – einfach eine bodenständig und sympathische Person!

Volley1-Top 3: 1. Tia Scambray (Viteos NUC), 2. Kyra Holt (Viteos NUC), 3. Nada Mitrovic (VFM)

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Renata, Alannah und Manoela lassen VdT vom NLA-Aufstieg träumen!

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Playoffkampf in Gerlafingen, Aufatmen in Val-de-Travers!

Die Samba-Girls von Val-de-Travers feiern gegen den VBC Gerlafingen einen Drei-Punkte-Erfolg und klettern auf einen Playoffplatz. Trainer Luiz Souza setzte gleich vier (!) Brasilianerinnen ein, welche für den Unterschied sorgten.  

25:21, 28:26, 25:13 – Val-de-Travers stösst Gerlafingen aus den Playoffrängen!

Das Spiel ist zu Beginn über weite Strecken ausgeglichen, Gerlafingen scheint näher am Satzgewinn zu sein. Doch kurz vor dem Ziel kann Val-de-Travers nochmals zulegen und holt sich den ersten Satz mit 25:21. Auch im zweiten Satz ist es mehrheitlich Gerlafingen, das dem Spiel über weite Strecken seinen Stempel aufdrückt, doch in der entscheidenden Phase zeigen sie Nerven, verspielen einen Sechs-Punkte-Vorsprung und müssen diesen Satz ebenfalls mit 28:26 den Gästen überlassen. Im dritten Satz setzt Val-de-Travers dann zur Kür an, nimmt Revanche für die bittere 3:2 Heimniederlage am ersten Spieltag und unterstreicht eindrucksvoll seine Ambitionen auf eine Playoffteilnahme.

Val-de-Travers jubelt, Gerlafingen weint…

Was ist das Erfolgsgeheimnis von Val-de-Travers?

Der Verein verfügt mit Joelle Roy über eine engagierte, charismatische und weitsichtige Präsidentin. Sie pflegt einen engen Kontakt zur Mannschaft und auch zu den lokalen Medien, ohne sich dabei in den Mittelpunkt zu drängen. Ihr ganzes (ehrenamtliches) Engagement kommt vollumfänglich dem Verein zugute. Mit Trainer Luiz Souza hat sie einen absoluten Fachmann nach Val-de-Travers geholt, der weiss wie man mit älteren, verdienten Spielerinnen umgeht und wie man junge Talente nachhaltig fördert. Durch sein internationales Netzwerk gelingt es ihm immer wieder hervorragende Spielerinnen an den Fuss des Creux du Van nach Val-de-Travers zu locken.

Dazu lassen drei Brasilianerinnen eine ganze Region vom Sensations-Coup NLA-Aufstieg träumen!

Renata Schmutz: Der Kapitän der Mannschaft blickt auf eine grosse Karriere von über 20 Jahren zurück. Sie hat bereits in der Türkei, Griechenland, Spanien und Schweden gespielt. Selbst in der Seleçao (Anm. d. Red. Nationalmannschaft von Brasilien) hatte sie bereits einzelne Einsätze. Ihre Primetime hat sie zwar hinter sich, doch sie ist eine absolute Führungsspielerin – die rechte Hand des Trainers. Jeder Trainer kann sich glücklich schätzen, eine solche tolle Spielerin in seinen Reihen zu haben.

„Es war kein einfaches Spiel, doch wir müssen solche wichtigen Spiele gewinnen! Das Teamwork und die Taktik waren heute der Schlüssel zum Erfolg“, meinte Schmutz. Trainer Luiz Souza lobte Schmutz über den Klee: „Renata ist einfach ein unglaublich guter Kapitän. Sie stellt sich voll und ganz in den Dienst der Mannschaft, sie hilft den jungen Spielerinnen, sie ist die Erste im Training usw. – sie ist ein absolutes Vorbild! “  

Manoela Garcia Duarte: Die Aussenangreiferin ist die jüngere Schwester von Barbara Garcia Duarte (ex-Sm’Aesch-Pfeffingen) – die beiden Duarte-Schwestern sind die brasilianische Antwort auf die Kardashian-Schwestern. Duarte lebt in einer Wohngemeinschaft mit Mitspielerin Valeria Benvenuti aus San Marino. Da sie bereits in Frankreich gespielt hat, beherrscht sie auch nahezu fliessend die französische Sprache. Sie bringt neben Glanz und Glamour auch einen grossen Ehrgeiz mit: „Wir wollen die NLB-Meisterschaft gewinnen und in die NLA aufsteigen! Es gefällt mir in Val-de-Travers, es ist sehr ruhig hier und umgeben von einer prachtvollen Natur – doch aktuell ist es mir draussen ein bisschen zu kalt…“ Über Weihnachten wird Duarte nach Portugal fliegen und in Nazaré mit ihrer Mutter und Schwester feiern.    

Volley1 fragt Souza: Wann spielt auch Barbara in Val-de-Travers? Souza cool: „Mal schauen, warten wir ab…“

Alannah: Die gebürtige Brasilianerin ist die Jüngste in der Mannschaft. Sie lebt im Bernbiet und fährt täglich nach Val-de-Travers ins Training. Volley1 weiss: Die Gründe dafür sind Trainer Luiz Souza und Renata Schmutz. Alannah lebt noch zuhause und wird von ihren umtriebigen Eltern voll und ganz unterstützt. Sie ist erst 17 Jahre alt und DIE Entdeckung dieser Saison – eine der vielversprechendsten Volleyballtalente hierzulande. Sie möchte wie Schmutz dereinst eine grosse Karriere machen. Brisant: Im Programmheft am Samstag war sie bei der Mannschaftsaufstellung bereits als „Alannah Schmutz“ aufgeführt…    

Souza ist zufrieden: „Alannah entwickelt sich gut. Es gibt in der Schweiz nicht viele Spielerinnen in diesem Alter, die auf diesem Level spielen.“

 In Val-de-Travers feiert man brasilianischen Karneval nicht nur im Sommer…

Volley1-Top 3: 1. Manoela Garcia Duarte (Val-de-Travers), 2. Renata Schmutz (Val-de-Travers), 3. Alannah (Val-de-Travers)

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