Connect with us

Sonstiges

Oh la la, Volero… Dieser Volleyball-Prinzessin liegt Le Cannet zu Füssen!

Published

on

„Ich bin immer schwarz gekleidet.“

Dieser Volleyball-Prinzessin liegt Le Cannet zu Füssen: Sara Sakradzija (23)!

Doch wer ist die Schöne, die Voleros neue Heimatstadt verzaubert?

Volley1 auf Spurensuche. Ihre Eltern stammen aus Serbien. Sie wächst mit ihrer jüngeren Schwester Luna (21) in Zrenjanin (76.000 Einwohner), 70 km nördlich von Belgrad, auf.

Mit 10 beginnt sie mit Volleyball, drei Jahre später feiert sie für OK Klek mit 13 Jahren (!) ihr Debüt in der höchsten serbischen Division.

2012 geht Sakradzija zum Nobelklub AS Monaco, ein Jahr nach Jedinstvo Stara Pazova. 2017 dann zurück an die Côte d’Azur zu Champions League Teilnehmer Rocheville Le Cannet.

Was bei all ihren Stationen gleich ist: Sie ist eine Stimmungskanone, lacht viel. Auf und abseits des Spielfelds sorgt sie für Spektakel. Mit Volley1 spricht sie exklusiv über teure Designer-Klamotten, protzige Autos und ihre Beziehung.

Wo sie isst, wo sie feiert, wo sie wohnt! Sexy-Sara so privat wie nie!

Designer-Klamotten: Sie steht auf elegante schwarze Klamotten und trägt ungern High-Heels. Bei Sportbekleidung ist ihr Lieblingsbrand Nike.

Parfum: Sie fährt auf Olympea Eau de Parfum ab.

Auto: Ihr Lieblingsauto ist BMW.

Restaurant: Sie isst gerne im Restaurant New-York New-York an der edlen Allée de la Liberté Charles de Gaulle in Cannes. Am liebsten Pasta.

Party: Sie geht nicht oft in die Disco, bei ihr ist eher ein Drink in der O‘Sullivans By the Beach Bar in ihrem Wohnort Mandelieu angesagt.

Hobbies: Sie schaut gerne Filme und mag romantische Bücher.

Casino: Sie geht an der Côte d’Azur nicht in die reputierten Casinos.

Erfolg: Ihr grösster Erfolg ist der Cupsieg.

Beziehung: Sie ist single, sie war sieben Jahre in einer Beziehung.

Im gestrigen Freundschaftsspiel gegen Volero Zürich steht die Volleyball-Prinzessin Sara Sakradzija über die gesamte Spieldauer auf dem Feld, glänzt mit spektakulären Punkten und zaubert selbst der extra angereisten Bürgermeisterin von Le Cannet, Michelle Tabarot, ein Lächeln ins Gesicht. Nichts desto trotz muss sich Rocheville Le Cannet nach fünf hart umkämpften Sätzen dem Gastgeber geschlagen geben (25:15, 23:25, 25:20, 19:25, 15:13).

Das Resultat ist unwichtig. Vielmehr interessieren die noch vielen offenen Fragen: Wer wird die Mannschaft von Le Cannet nach der Einbettung von Volero Zürich trainieren? Welche Spielerinnen werden gehen müssen? Wird die Volleyball-Akademie-Mannschaft von Svetlana Ilic in der NLB oder 1. Liga antreten?

Sicher scheint: Zu Entlassungen bei Volero Zürich soll es gemäss Stav Jacobi nicht kommen, da für den angestrebten Ausbau der Volleyball-Akademie Manpower gebraucht wird. Und wer Jacobi kennt, weiss dass diese Volleyball-Akademie für ihn eine Herzensangelegenheit ist, der er sich mit viel Herzblut und Engagement zuwendet. Auf Vermittlung seines Volleyball-Kumpels Vasi Koutsogiannakis, Präsident VBC Züri Unterland, hat der Volero-Boss mit der Einstellung der charmanten Carla Bucher in seinem Office auch in der Administration wieder einen Coup gelandet und ein goldenes Händchen bewiesen…

Volley1-Top3: 1. Sara Sakradzija (Rocheville Le Cannet), 2. Alexandra Lazic (Volero Zürich), 3. Silvia Popovic (Volero Zürich)

Continue Reading
Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sonstiges

Champions League Kracher Minsk-Novara – Der Volley1 Vergleich

Published

on

Es ist das Spiel des Jahres!

Minchanka Minsk empfängt heute Abend (20.00 Uhr) in der Champions League den italienischen Meister Igor Gorgonzola Novara. Die Favoritenrolle liegt klar auf Seiten der Italienerinnen. Volley1 vergleicht die Stars vor dem heutigen Mega-Duell!

Die Meisterschaft dominiert Novara nach Belieben: 9 Spiele, 9 Siege, ungeschlagen, konkurrenzlos, spitze! Derweil hat Minsk letzte Woche mit dem Cupsieg erneut seine Übermacht in Weissrussland untermauert (Minsk spielt in der russischen Liga).

Volley1 vergleicht vor dem Mega-Duell die drei Schlüsselspieler beider Klubs: Stoliar gegen Egonu, Kalinovskaya gegen Chirichella und Kovalchuk gegen Piccinini. Wer hat wo Vorteile?

Stoliar gegen Egonu

Nadzeya Stoliar ist eine zentrale Figur im Minsker Spiel. Sie wird oft von ihren Mitspielerinnen gesucht und zählt mit ihrer enormen Sprungkraft zu den gefährlichsten Minchanka-Akteurinnen. An einem guten Tag kaum zu stoppen!

Paola Egonu gehört zweifellos zu den weltweit besten Volleyballerinnen. Nationaltrainer Timo Lippuner spricht gar von einem „Jahrhunderttalent“. Sie hat auch schon 40 Punkte erzielt. 

Kalinovskaya gegen Chirichella

Anna Kalinovskaya spielt eine bislang tadellose Saison. Sie gehörte bereits in der 1.Bundesliga bei Ladies in Black Aachen zu den gefürchtesten Mittelblockerinnen der Liga. Mit ihrem taktischen Spielverständnis und  Erfahrung  kann sie jede Gegnerin stoppen. 

Cristina Chirichella ist das Aushängeschild der italienischen Super-Nationalmannschaft. Sie ist Leaderin, Anführerin und unbestrittene Leistungsträgerin, für die das Prädikat „Weltklasse“ nicht zu hoch gegriffen ist.

Kovalchuk gegen Piccinini

Oksana Kovalchuk ist das Volleyball-Urgestein der Liga. Grosse Klasse wie die langjährige Nationalspielerin auch im Alter mit 39 Jahren immer noch abliefert– chapeau!

Francesca Piccinini ist altersmässig das Pendant bei Novara. Sie bestritt 408 Länderspiele und nahm viermal bei Olympischen Spielen für Italien teil. Im Jahr 2002 feierte sie mit dem Weltmeistertitel ihren grössten Titel.

Wer gewinnt in der Königsklasse? Die Wettanbieter favorisieren alle Novara mit 10-1. (Vielleicht macht das Mut: Vor 28 Jahren war Mike Tyson im Tokyo Dome gegen James ‚Buster‘ Douglas sogar 42-1 Favorit und unterlag sensationell durch KO in der 10.Runde.)

Der Countdown läuft…

Continue Reading

Sonstiges

LUC bodigt auch Cheseaux! Mit Volleyball-Spektakel ins Cup-Viertelfinale

Published

on

Advent, Advent ein Lichtlein brennt! Wer sagt denn, dass die Adventszeit ruhig und besinnlich ist: Lausanne UC deklassiert im Achtelfinale des Waadtländer Cup den VBC Cheseaux problemlos in drei Sätzen (25:17, 25:18, 25:17).   

Die Mannschaft von Trainer Pierre Pfefferle dominiert nicht nur die Meisterschaft nach Belieben, sondern trumpft nun auch im Cup noch gross auf. Auch der Traditionsverein Cheseaux kann die Überfliegerinnen von LUC nicht aufhalten. Rumms! Anstatt Siege gibt’s Hiebe von LUC…

Die Partie ist eine einseitige Sache: In allen drei Sätzen lässt LUC zu keinem Zeitpunkt etwas anbrennen. Trotzdem machten die Frauen von LUC dem Heimteam noch ein paar verfrühte Weihnachtsgeschenke in Form von unnötigen Fehlern. Ansonsten wäre das Resultat noch wesentlich höher aufgefallen.

Trainer Pfefferle wechselte mutig, gab auch den jüngeren und unerfahrenen Spielerinnen (beispielsweise Delphinia Al Hallali) wertvolle Spielzeit, die für deren Weiterentwicklung und Selbstvertrauen wichtig ist. Und er sendet so eine Botschaft an sein Team, dass jede Spielerin ein wichtiges Mosaikteilchen des Erfolgs ist!

Die grösste Herausforderung von LUC ist es trotz dem Klassenunterschied in der Meisterschaft und bisher im Waadtländer Cup die Konzentration zu jedem Zeitpunkt hoch zu halten. Der Durchmarsch von der vierten Liga in die zweite Liga und nächstes Jahr in die erste Liga scheint vorprogrammiert.

Weihnachten in Argentinien und im Wallis

Nach dem Spiel sagte Alana Blagojevic: „Wir hatten einige Hochs und Tiefs im Spiel, doch es macht Freude mit diesem Team zu spielen.“ Auch ihre jüngere Schwester Anja, die letzte Saison noch für Cheseaux (1. Liga) spielte und dieses Jahr im NLA-Team von Teemu Oksanen vorgesehen war, freute sich: „Ich fühle mich sehr wohl bei LUC, doch ich habe auch viele schöne Erinnerungen an diese Halle und an Cheseaux.“

Wer will dieses Team stoppen? Der Aufstieg in die zweite Liga scheint bereits nach der Meisterschafts-Hinrunde als perfekt – und nun bläst man zum Angriff auf den Titel (Waadtländer Cup)!

Libero Floriane Paschoud analysiert treffend: „Wir konzentrieren uns primär auf die Meisterschaft, der Waadtländer Cup ist für uns ein Bonus. Die anderen Mannschaften in der dritten Liga spielen teilweise gutes Volleyball, doch wir spielen eine Stufe drüber. Wir verfolgen unser langfristiges Ziel beharrlich und versuchen stets unsere beste Leistung abzurufen.“

Nun werden die Batterien über Weihnachten wieder aufgeladen, um im neuen Jahr wieder nahtlos dort anzuknüpfen, wo man dieses Jahr aufgehört hat. Angriffs-Ass Yiting Cao wird in Argentinien feiern, das Team-Küken Delphinia Al Hallali bei den Grosseltern im Wallis.

Joyeuses Fêtes de Noël à tous!

Continue Reading

Sonstiges

Mega-Lausanne nicht zu stoppen: Halber Aufstieg schon perfekt!

Published

on

Spitzenreiter Lausanne UC bleibt nach dem souveränen 3:1 Sieg (25:27, 25:17, 25:22, 25:15) weiterhin ohne Niederlage.  

Die Frauen von Lausanne UC fegen durch die 3. Liga, räumen gnadenlos jeden Gegner aus dem Weg. Am Montagabend musste der VBC Pully dran glauben. Pierre Pfefferles Truppe machte dem Gegner zuerst ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk und feierte anschliessend im neunten Spiel den neunten Sieg!

Dieses Mega-Lausanne ist nicht zu stoppen – wann schicken die ersten Gegner die Punkte gleich mit der Post in die olympische Hauptstadt?

Die Haupteingänge blieben alle geschlossen, so gelangten eine Hand voll interessierte Volleyball-Afficionados nur durch einen Nebeneingang in die Sporthalle. Die Spielansetzung unter der Woche abends spät um 20.45 Uhr ist alles andere als glücklich gewählt – mehrere Spielerinnen waren darüber verärgert. Da braucht es mehr Fingerspitzengefühl bei der Spielansetzung…

Der Tabellenführer musste auf die Schwestern Alana und Anja Blagojevic sowie weiterhin die Langzeitverletzte Annaelle Cobo (alle Knieverletzung) verzichten.

Im ersten Satz legte LUC wie die Feuerwehr los, lag schnell mit zehn Punkten (17:7) in Front – doch dann schalteten Yiting Cao, Alexandra Sola, Aline Chacon und co. zwei Gänge zurück. Es schlichen sich zunehmend mehr unnötige Eigenfehler im Spiel des haushohen Favoriten ein, und man höre und staune… Pully holte sie doch tatsächlich noch den ersten Satz!

Geschenke erhalten die Freundschaft hatte sich LUC da wohl gedacht. „Pas de cadeaux, les filles!“ (Anm. d. Red. „Keine Geschenke, Mädels!“), rief die Mutter einer Spielerin – und damit es auch wirklich alle verstehen, auch in englischer Sprache „Christmas is over!“

Fertig lustig! Jetzt legte LUC nochmals eine Schippe drauf! 

In den folgenden Sätzen dominierte LUC wieder so deutlich, wie man es von Beginn weg erwartet hatte, derweil dem Heimteam und Tabellenvierten Pully mit zunehmender Spieldauer allmählich die Puste ausging. So beschenkte LUC den Gegner mit einem Satzgewinn und sich selbst mit einem 3-Punkte-Sieg! Mit durchschnittlicher Leistung zum Sieg – das nennt man Klasse!

Mittelblockerin Sonja Giger analysierte treffend: „Wir haben den Gegner zu Beginn sehr gut im  Griff gehabt – danach sind wir das Spiel streckenweise zu locker angegangen. Mit einer guten Defense und viel Kampfgeist haben sie dagegengehalten. Doch mit zunehmender Spieldauer sind wir aus dem Loch gekommen!“

Und Mathematik-Studentin Daniela Spadaro: „Das war nicht unser bestes Spiel, wir waren alle ziemlich müde. Doch Hauptsache wir konnten auch diesen Sieg einfahren. Morgen um 8.00 Uhr geht’s für mich an der Universität weiter…“

Der halbe Aufstieg ist perfekt! Nach der Hinrunde steht LUC mit 26 Punkten aus neun Spielen unangefochten einsam an der Tabellenspitze!

Continue Reading

Trending