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Powercats gewinnen Heimturnier! Ines Granvorka verrät Halsketten-Geheimnis

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Wow, die Powercats aus Düdingen gewinnen das Heimturnier mit Power-Volleyball! Die beste Spielerin des Turniers Ines Granvorka (27) drückt dem Turnier den Stempel auf.

Das ist eine Macht-Demonstration! Die Powercats gewinnen die Spitzenspiele gegen Sm’Aesch Pfeffingen und Kanti Schaffhausen souverän 2:0. Ihr Vorkämpferin „Power-Ines“ schlug wieder mal zu…

Ines Granvorka zimmert den Matchball gegen Kanti Schaffhausen präzis via Block ins gegnerische Feld. Spiel, Satz, Sieg! Die frühere Spielerin von Volero Zürich erlebt in Düdingen gerade ihren zweiten Frühling. Was macht die sympathische Westschweizerin so stark? Auf Volley1 verrät „Power-Ines“ ihr Erfolgsgeheimnis.

„Ich habe die Uni-Prüfungen (Anm. d. Red, sie studiert im 5. Semester an der Uni Fribourg Anthropologie und Psychologie) hinter mir und so den Kopf endlich frei für das Volleyball“, sagt Granvorka. Die einstige WG-Mitbewohnerin von Laura Unternährer schätzt die familiäre Atmosphäre in Düdingen, sie fährt regelmässig mit dem Fahrrad zum Training.

Wer ist Ines Granvorka? Sie kommt aus einer volleyballverrückten Familie. Ihr Vater stammt aus Martinique in der Karibik, ihre Mutter ist Schweizerin. Ihr Halbbruder Franz hat in der französischen Volleyball-Nati für Furore gesorgt. Trotzdem hat ihre Familie nie Druck auf sie ausgeübt betreffend dem Volleyball, beteuert sie. „Es hat mir einfach Spass gemacht, ich bin in der Halle gross geworden“, blickt Granvorka zurück.

Im Sommer war sie in der gebürtigen Heimat ihres Vaters auf Martinique in den Ferien. Die Familie hat dort ein schönes Haus direkt am Meer. Der familiäre Zusammenhalt ist Granvorka wichtig: „Ich trage zwei Anhänger an meiner Halskette: Einen mit den Umrissen von Martinique und einen Edelstein von meiner Mutter. So habe ich meine Eltern immer bei mir.“ Nach dem Karibik-Urlaub stand noch eine Woche Rumänien auf dem Programm. „Party-Time“ in Bukarest? „Oh nein, ich war in Constanta am Schwarzen Meer, und habe den Sommer genossen…“, lacht Granvorka.

Volley1 fragt: Ines Granvorka, reizt es Sie nicht, künftig einmal im Ausland zu spielen?

„Wenn ich den Bachelor-Abschluss in der Tasche habe, schaue ich was ich künftig machen möchte. Die französische oder spanische Liga könnte eine interessante Erfahrung sein – doch langfristig möchte ich bei einer NGO-Institution arbeiten“, meint die frühere Nationalspielerin.

Trainer Dario Bettello lobt seine Aggressivleaderin über den Klee: „Ines ist eine Topspielerin, die physisch und technisch sehr stark ist! Sie hat bisher vor allem in der Defensive arbeiten müssen und soll künftig auch in der Offensive vermehrt in Erscheinung treten. Sie hat alle Möglichkeiten im Ausland zu spielen, doch ich will, dass sie in meiner Mannschaft bleibt…“

Dank „Power-Ines“ lebt der Titel-Traum in Düdingen!

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Ehre, wem Ehre gebührt: Volley1-Awards neu für Frauen und Männer

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Der Volleyball-Hammer! Auch dieses Jahr werden die besten Spieler mit den Volley1-Awards für besondere Leistungen ausgezeichnet.

Nach dem grossen Erfolg im vergangenen Jahr wird Volley1 in Zusammenarbeit mit Mitch’s Volley TV die Awards neu auch für Männer vergeben. Zudem wird künftig auch ligaübergreifend ein Volley1-Special Award für besonderes Engagement im Volleyball verliehen.

Folgende Awards werden am Ende der Saison vergeben:

  • Most Valuable Player
  • Best Swiss Player
  • Rookie of the Year
  • Volley1 Special Award

Kurt Wick, Vize-Präsident von Lindaren Volley Amriswil, freut sich: „Die Schweiz benötigt ausgezeichnete Volleyballerinnen und Volleyballer! Innovative Ideen bringen das Schweizer Volleyball weiter.“

Die Preisträger der vergangenen Saison waren Ana Antonijevic (MVP, Fenerbahce Istanbul), Laura Unternährer (Best Swiss Player, Volero Le Cannet) und Korina Perkovac (Rookie of the Year, Kanti Schaffhausen).

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Ersteigern Sie das Volleyballtrikot von Dora Grozer

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Ersteigern Sie das Trikot der spektakulärsten Spielerin Dora Grozer!

Wer dieses Trikot anfasst, spürt den Glanz & Glamour der Volleyballattraktion der höchsten Liga. Und Sie können es exklusiv bei Volley1 ersteigern.

Dora Grozer (22) stammt aus einer ungarisch-deutschen Volleyballer-Familie: Sowohl ihr Vater Georg Grozer senior als auch ihr Bruder Georg Grozer junior waren ungarische und deutsche Nationalspieler, spielten u.a. in der Bundesliga und wurden Volleyballer des Jahres.

Grozer spielte in der Bundesliga für Ladies in Black Aachen, mit denen sie 2015 das Finale im DVV-Pokal erreichte, das knapp mit 2:3 gegen Allianz MTV Stuttgart verloren ging. 2016 wechselte Grozer zum Ligakonkurrenten 1. VC Wiesbaden, mit dem sie 2017 den 3. Platz belegte. Zudem zählt sie auch zum erweiterten Kreis der deutschen Nationalmannschaft.

Das wär doch was: Sie kreuzen auf dem Volleyballcourt im Trikot von Dora auf. Oder Sie beeindrucken Ihre Gäste, indem sie das Trikot in Ihrem Vereinslokal an die Wand hängen.

Ab sofort können Sie sich das Trikot der spektakulärsten NLA-Spielerin Dora Grozer ersteigern. Der Meistbietende erhält zudem von Volley1 zwei Eintrittskarten zu einem beliebigen Meisterschaftsspiel von Grozer. Das Trikot ist neuwertig und von Grozer handsigniert. Der Erlös der Auktion kommt vollumfänglich einer sozialen Institution für Kinder zugute.

Das höchste Angebot wird jeweils fortlaufend hier publiziert: Startgebot CHF 100.-

Die Auktion endet am Samstag, 29. Dezember 2018.

Bieten Sie mit!

Zu ersteigern unter o_duetschler@hotmail.com

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1. Spiel, 1. Titel! Lauren Bertolacci führt NUC zum grössten Erfolg der Vereinsgeschichte

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Glückwunsch an Neuchatel UC! Mit einer 3:1-Machtdemonstration gegen Sm’Aesch Pfeffingen führt Trainerin Lauren Bertolacci ihre Hammerladies mit Frauenpower zum grössten Erfolg in der Vereinsgeschichte und in die grossen Fussstapfen von Volero Zürich.

DER 1. TITEL DER VEREINSGESCHICHTE – NEUCHATEL DREHT DURCH!

Die überragende Spielerin eines überragenden Spiels: Tia Scambray (22)! NUCs Super-Aussenangreiferin drückt dem 3:1-Spektakel (22:25, 25:22, 25:20, 25:20) gegen Sm’Aesch Pfeffingen ihren Stempel auf. Mit Power ballert sie ihr Team in einem Wahnsinns-Spiel zum ersten Titel.

Scambray wird zu Neuchatels Punkte-Maschine. Im Sommer lockte Lauren Bertolacci die ehemalige US-Nationalspielerin (Junioren) vom College-Team der University Washington Huskies an den Neuenburgersee. Ein Glücksfall für NUC, das solange auf einen Titel warten musste!

DER ORANGE SIEGESRAUSCH!

Scambray: „Grossartig, ich bin so glücklich! Das ist einer der grössten Momente in meiner bisherigen Karriere. Wir wollen diese Saison das Triple gewinnen. Doch heute Abend werden wir feiern und uns auch ein Glas Wein oder Prosecco gönnen…“

Unmittelbar nach dem grössten Triumph ihrer Karriere verschwand Bertolacci in den Katakomben. Sie genoss den Moment im Stillen, verriet Volley1: „Ich habe gerade mit einer guten Freundin telefoniert und bereits Gratulations-SMS von meiner Familie erhalten. Ein unheimlich schöner Moment für mich und die ganze Mannschaft!“

Folgt nun gar das Triple (Meisterschaft, Cup, Supercup)? Bertolacci war die einzige Trainerin, die bei der grossen Volley1-Umfrage „Wer holt sich den Meistertitel?“ auf ihr Team tippte. Nun hat die Powerlady geliefert, bereits im ersten Ernstkampf den ersten Titel geholt – und gezeigt, dass sie künftig auch für höhere Aufgaben bereit ist.

Zum hartnäckigen Gerücht, dass Bertolacci bei einem allfälligen Rücktritt von Nationaltrainer Timo Lippuner nach der Europameisterschaft oder Universiade in der Topposition ist, äussert sich nun erstmals Anne-Sylvie Monnet: „Lauren hat bei den Männern gute Arbeit gemacht, die Rückmeldungen seitens der Spieler waren sehr positiv. Sie ist eine mögliche Kandidatin auf den Nationaltrainer-Posten in der Zukunft!“

Lauren, der Titel-Hamster! Wenn Bertolacci weiter derart überzeugende Arbeit macht und Scambray weiterhin so knipst, darf Neuchatel zurecht vom Triple (Meisterschaft, Cup, Supercup) träumen.  Sieht alles nach einer Traumbeziehung aus zwischen Neuchatel und Power-Lauren! Félicitation, NUC!

Volley1-Top 3: 1. Tia Scambray (NUC), 2. Kyra Holt (NUC), 3. Livia Zaugg (Sm’Aesch Pfeffingen)

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