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Schaffhausen steht Kopf! Kanti zwingt Volero Zürich in die Knie

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Der helle Wahnsinn! Die BBC Arena erlebt eine Standing Ovation der 421 Zuschauer, die Spielerinnen jubeln, singen, tanzen – Kanti Schaffhausen sorgt am 1. Spieltag für eine Riesenüberraschung und zwingt den Schweizer Meister Volero Zürich mit 3:2 Sätzen (24:26, 25:10, 19:25, 29:27, 16:14) in die Knie– chapeau!

Was haben Real Madrid, Bayern München und Juventus Turin mit Volero Zürich gemeinsam? Sie dominieren die Liga seit Jahren nach Belieben und werden von den Gegnern auf Teufel komm raus gejagt. Wenn Volero Zürich auf der anderen Netzseite steht, erstarren so manche Spielerinnen aus Ehrfurcht – wenn es dann aber los geht, ist man doppelt so motiviert, wächst über sich hinaus und setzt übernatürliche Kräfte frei, um den Krösus der Liga zu schlagen. Auch wenn sich niemand traut,  es öffentlich zu sagen: Ein Sieg gegen Volero Zürich ist gleichbedeutend mit einem „Mini-Meistertitel“, der nicht nur drei Punkte bringt, sondern unglaubliches Selbstvertrauen für alle bevorstehenden Herausforderungen.

„Mini-Meistertitel“ für die Munotstadt

Bereits im 1. Satz spielt die Mannschaft von Nicki Neubauer gross auf, hat einen Satzball, den sie aber nicht nutzen kann – die kubanische Weltklassespielerin Rosir Diaz Calderon spuckt dem Heimteam in die Suppe – 26:24 Satzgewinn für Volero Zürich.

Im 2. Satz spielt sich Kanti Schaffhausen den Frust des Satzverlustes von der Seele. Gleichzeitig passieren auf Seiten der Zürcherinnen mehrere unnötige Fehler in der Verteidigung und im Angriff; der Gastgeber spielt sich in einen Spielrausch und gewinnt den Satz mit 25:10 Punkten – starke Leistung!

Vor dem 3. Satz versammelt die serbische Olympia-Silbermedaillengewinnerin Silvia Popovic ihre Teamkolleginnen um sich, spricht Tacheles und schwört sie auf den bevorstehenden Satz ein. Jeder Trainer auf der Welt wünscht sich eine solche führungsstarke, verantwortungsvolle Spielerin wie Popovic in seinen Reihen.  Die Folge: Volero Zürich gewinnt den Satz mit 25:19.

Im 4. Satz sieht Volero Zürich bereits wie der Sieger aus, hat beim Stand von 24:23 sogar einen Matchball.  Doch die beste Spielerin auf Seiten des Heimteams, Topskorerin Natalia Cukseeva, läuft nun zu Hochform auf und sorgt dafür, dass Kanti Schaffhausen das vermeintlich Unmögliche möglich machen kann – 29:27-Satzgewinn!

Der 5. Satz soll die Entscheidung bringen und auch hier ist es für beide Teams ein Auf und Ab – die Spannung kaum auszuhalten. Eine Standing Ovation beim Matchball für die Munotstädter – und der entscheidende Punkt 16:14, es ist geschafft! Ein Sieg und ein „Mini-Meistertitel“ für das Team von Kanti Schaffhausen. Für die Zürcherinnen ist es die erste Niederlage seit dem 29. Januar 2012 und 185 Siegen in Folge.

Bei Kanti Schaffhausen glänzen insbesondere Natalia Cukseeva, die in schwierigen Situation wiederholt „Big Points“ gelandet hat, und auch die die US-Amerikanerin Chantale Riddle (als beste Spielerin ausgezeichnet) hat immer wieder gute Aktionen. „Ich bin immer noch geschockt, dass wir dieses grosse Volero Zürich besiegt haben“, sagt die frühere Sozialarbeiterin Riddle.

Erfreulich auch der Auftritt von der 18-jährigen Marija Smiljkovic, die eine tadellose Partie zeigt und auch für die A-Nationalmannschaft zum Thema werden könnte. Nati-Trainer Timo Lippuner hat sie im Auge und sagt zu Volley1: „Eine junge und ehrgeizige Spielerin, die auf meiner Liste steht. Wenn sie weiterhin hart an sich arbeitet, wird sie früher oder später aufgeboten.“ Brisant: Smiljkovic studiert an der Universität in… Zürich Volkswirtschaft und Umweltwissenschaft, pendelt täglich zwischen Zürich (Uni) und Schaffhausen (Training) hin und her. „Ich bin glücklich und geehrt Teil dieses historischen Erfolgs zu sein. Meine Lieblingsspielerin ist Milena Rasic, aber auch Laura Unternährer finde ich sehr gut.“ Und jetzt noch Party? „Nein, ich muss morgens um 8 Uhr wieder an der Uni sein. Auf dem Programm steht Mathematik, Rechnungswesen und Banking&Finance…“

Bei Volero Zürich ist Rosir Diaz Calderon herauszuheben, die zweifellos zu den weltbesten Spielerinnen gehört. Ana Antonijevic verleiht der Mannschaft mit ihrer Erfahrung zusätzliche Stabilität und Silvia Popovic ist in jeder Hinsicht ein Glücksfall für das Team. Auch Anastasia Kornienko zeichnet sich durch eine hervorragende Technik aus. Gut möglich, dass auch eine stämmige Spielerin wie Mira Todorova, die auf der Tribüne sitzt, dem Spiel noch wertvolle Impulse hätte geben können. Trainer Anderson Rodrigues zeigt Mut und setzt auch auf die Jungen wie Julie Lengweiler, Ljubica Milojevic und Angelina Lazarenko – das zeichnet einen Spitzentrainer aus und ist die Saat für langfristige Erfolge von Volero Zürich.

Fazit

Trainer Nicki Neubauer (Kanti Schaffhausen): „Ich denke, der Sieg ist nicht gestohlen. Wir haben von Anfang an Druck gemacht. Aber Volero Zürich wird stärker werden, die Spielerinnen sind erst seit 10 Tagen alle zusammen. Ich habe gewusst, dass wir ein gutes Spiel machen können, aber natürlich nicht mit dem Sieg gerechnet. Jetzt sind die anderen Team auf jeden Fall vor uns gewarnt. Gegen Volero Zürich hat man nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen!“

Volley1 -Top 3:  1. Rosir Diaz Calderon (Volero Zürich), 2.Natalia Cukseeva (Kanti Schaffhausen), 3. Marija Smiljkovic (Kanti Schaffhausen)

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Beyoncé-Double ballert Sm’Aesch Pfeffingen an Tabellenspitze

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25:16, 25:20, 25: 21! Sm’Aesch Pfeffingen ist zurück auf dem Leaderthron! Der Kronfavorit auf den Meistertitel (Anm. d. Red. Volley1-Umfrage bei NLA-Trainern) Kanti Schaffhausen wurde kalt geduscht…

Wenn die Zuschauer schon vor dem ersten Volleyball-Bier das Gefühl haben doppelt zu sehen – dann können sie sich beruhigt in ihren Sitz fallen lassen. Die Frau, die dem amerikanischen Megastar Beyoncé so sehr ähnelt, heisst Jessica Ventura (27). Besser bekannt als das Beyoncé-Double aus Brasilien.

Frisur, Kleidungsstil – sogar eine edle Designer-Sonnenbrille wie Beyoncé trägt Ventura auf der Nase. Nur beim Ruhm und den finanziellen Einnahmen liegen Ventura und Beyoncé weit auseinander…

Die Brasilianerin schwärmt vom Superstar: „Beyoncé ist einfach wunderschön. Mit ihr verglichen zu werden, ist eine grosse Ehre. Ich mag ihre Musik, dazu die grandiose Show und das Spektakel!“

Aber wie gefährlich ist das Beyoncé-Double für die Gegner?

Bei Sm’Aesch Pfeffingen gehört die routinierte Diagonalangreiferin zu den Teamstützen. Eine enorme Sprungkraft, eine vorzügliche Technik und ein bodenständiges Auftreten, machen sie zur kompletten Allrounderin. Sie liebt Kino, Tanzen, Karneval und hat zuletzt in Italien für die Vereine Omia Volley 88 und Marsala gespielt.

Trainer Andi Vollmer heute freudig: „Jessica spielt immer gegen Schaffhausen richtig stark. Dieser Gegner scheint ihr zu liegen – offenbar liebt sie Schaffhausen!“ Bereits vor der Saison lobte sie Vollmer über den Klee: „Sie ist eine erfahrene Spielerin, die Emotionen ins Spiel reinbringt. Diese brasilianische Mentalität tut meiner Mannschaft gut!“

Jessica Ventura zu Volley1 cool: „Wir haben gegen den Favoriten ruhig gespielt, waren im Block solid. Jetzt muss ich duschen gehen und danach gibt’s Käsefondue zum Abendessen – ich liebe es!“

Beyoncé erhielt für ihren Song „Crazy in Love“ einst den begehrten Grammy-Award. Wenn ihr Double weiter so rockt, liebt man auch SIE in Aesch genauso verrückt…

Nebenbei: Powerlady Dora Grozer überzeugt mit einem brillanten Auftritt und die 16-jährige Annalea Maeder ersetzt die verletzte Taylor Tashima vorzüglich.

Volley1-Top 3: 1. Dora Grozer (Sm’Aesch Pfeffingen), 2. Jessica Ventura (Sm’Aesch Pfeffingen), 3. Annalea Maeder (Sm’Aesch Pfeffingen)

 

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5-Satz-Krimi! VFM verliert Derby und fühlt sich trotzdem gut

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Das Derby zwischen Volleyball Franches-Montagnes (VFM) und Viteos NUC in Rossemaison wird erst im Tiebreak entschieden. Das Team von Coach Lauren Bertolacci kann den 5-Satz-Krimi (23:25, 29:27, 25:22, 14:25, 10:15) schliesslich knapp für sich entscheiden!

Das Spiel hätte eigentlich zwei Sieger verdient gehabt. Beide Teams lieferten sich von Beginn weg einen offenen Schlagabtausch und jagten jedem Ball hinterher. So war das Derby zwischen zwei ebenbürtigen Teams bis zum Schluss völlig offen. Auf Seiten der Jurassierinnen glänzten vor allem die Zuspielerin Jurja Vlasic (Kroatien) sowie im Angriff Nada Mitrovic (Serbien). Auf Seiten der Gäste waren einmal mehr die Amerikanerinnen Kyra Holt und Tia Scambray besonders gut aufgelegt.

Das Derby-Spektakel: Heisser Fight auf dem Feld, Bombenstimmung auf den Zuschauerrängen!

Auf den Zuschauerrängen feuerte der berüchtigte VFM-Fanclub mit Vorsänger Fabian Zürcher das Heimteam mit Hupe und Trommel pausenlos an. Mitten im Fanblock mit VFM-Schal sass auch der ehemalige Vereinspräsident Loic Chapuis. Es wurde eine Runde Bier spendiert – dazu gesungen, gelacht und gefeiert…

Doch nach einem Servicewinner im Tiebreak von Julie Lengweiler war die Derby-Pleite von VFM amtlich.

Nada Mitrovic zu Volley1: „Wir haben noch zu wenig konstant gespielt, doch trotzdem fühle ich mich gut – heute wäre auch ein Sieg drin gelegen!“

Brisant: Im Rahmen eines Besuches des Meisterschaftsspiel in der russischen Liga zwischen Champions League-Teilnehmer  Minchanka Minsk und St. Petersburg wurde Volley1 mehrfach auf Natalia Cukseeva angesprochen. Die deutsche Topskorerin in den Reihen von VFM geniesst dort immer noch einen hervorragenden Ruf.

Angesprochen auf ihr Topskorerin-Trikot meinte die ehemalige U20-Weltmeisterin (2009): „Eigentlich weiss ich gar nicht so recht, wie ich zu diesem Trikot gekommen bin…“ Typisch Cukseeva – einfach eine bodenständig und sympathische Person!

Volley1-Top 3: 1. Tia Scambray (Viteos NUC), 2. Kyra Holt (Viteos NUC), 3. Nada Mitrovic (VFM)

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Renata, Alannah und Manoela lassen VdT vom NLA-Aufstieg träumen!

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Playoffkampf in Gerlafingen, Aufatmen in Val-de-Travers!

Die Samba-Girls von Val-de-Travers feiern gegen den VBC Gerlafingen einen Drei-Punkte-Erfolg und klettern auf einen Playoffplatz. Trainer Luiz Souza setzte gleich vier (!) Brasilianerinnen ein, welche für den Unterschied sorgten.  

25:21, 28:26, 25:13 – Val-de-Travers stösst Gerlafingen aus den Playoffrängen!

Das Spiel ist zu Beginn über weite Strecken ausgeglichen, Gerlafingen scheint näher am Satzgewinn zu sein. Doch kurz vor dem Ziel kann Val-de-Travers nochmals zulegen und holt sich den ersten Satz mit 25:21. Auch im zweiten Satz ist es mehrheitlich Gerlafingen, das dem Spiel über weite Strecken seinen Stempel aufdrückt, doch in der entscheidenden Phase zeigen sie Nerven, verspielen einen Sechs-Punkte-Vorsprung und müssen diesen Satz ebenfalls mit 28:26 den Gästen überlassen. Im dritten Satz setzt Val-de-Travers dann zur Kür an, nimmt Revanche für die bittere 3:2 Heimniederlage am ersten Spieltag und unterstreicht eindrucksvoll seine Ambitionen auf eine Playoffteilnahme.

Val-de-Travers jubelt, Gerlafingen weint…

Was ist das Erfolgsgeheimnis von Val-de-Travers?

Der Verein verfügt mit Joelle Roy über eine engagierte, charismatische und weitsichtige Präsidentin. Sie pflegt einen engen Kontakt zur Mannschaft und auch zu den lokalen Medien, ohne sich dabei in den Mittelpunkt zu drängen. Ihr ganzes (ehrenamtliches) Engagement kommt vollumfänglich dem Verein zugute. Mit Trainer Luiz Souza hat sie einen absoluten Fachmann nach Val-de-Travers geholt, der weiss wie man mit älteren, verdienten Spielerinnen umgeht und wie man junge Talente nachhaltig fördert. Durch sein internationales Netzwerk gelingt es ihm immer wieder hervorragende Spielerinnen an den Fuss des Creux du Van nach Val-de-Travers zu locken.

Dazu lassen drei Brasilianerinnen eine ganze Region vom Sensations-Coup NLA-Aufstieg träumen!

Renata Schmutz: Der Kapitän der Mannschaft blickt auf eine grosse Karriere von über 20 Jahren zurück. Sie hat bereits in der Türkei, Griechenland, Spanien und Schweden gespielt. Selbst in der Seleçao (Anm. d. Red. Nationalmannschaft von Brasilien) hatte sie bereits einzelne Einsätze. Ihre Primetime hat sie zwar hinter sich, doch sie ist eine absolute Führungsspielerin – die rechte Hand des Trainers. Jeder Trainer kann sich glücklich schätzen, eine solche tolle Spielerin in seinen Reihen zu haben.

„Es war kein einfaches Spiel, doch wir müssen solche wichtigen Spiele gewinnen! Das Teamwork und die Taktik waren heute der Schlüssel zum Erfolg“, meinte Schmutz. Trainer Luiz Souza lobte Schmutz über den Klee: „Renata ist einfach ein unglaublich guter Kapitän. Sie stellt sich voll und ganz in den Dienst der Mannschaft, sie hilft den jungen Spielerinnen, sie ist die Erste im Training usw. – sie ist ein absolutes Vorbild! “  

Manoela Garcia Duarte: Die Aussenangreiferin ist die jüngere Schwester von Barbara Garcia Duarte (ex-Sm’Aesch-Pfeffingen) – die beiden Duarte-Schwestern sind die brasilianische Antwort auf die Kardashian-Schwestern. Duarte lebt in einer Wohngemeinschaft mit Mitspielerin Valeria Benvenuti aus San Marino. Da sie bereits in Frankreich gespielt hat, beherrscht sie auch nahezu fliessend die französische Sprache. Sie bringt neben Glanz und Glamour auch einen grossen Ehrgeiz mit: „Wir wollen die NLB-Meisterschaft gewinnen und in die NLA aufsteigen! Es gefällt mir in Val-de-Travers, es ist sehr ruhig hier und umgeben von einer prachtvollen Natur – doch aktuell ist es mir draussen ein bisschen zu kalt…“ Über Weihnachten wird Duarte nach Portugal fliegen und in Nazaré mit ihrer Mutter und Schwester feiern.    

Volley1 fragt Souza: Wann spielt auch Barbara in Val-de-Travers? Souza cool: „Mal schauen, warten wir ab…“

Alannah: Die gebürtige Brasilianerin ist die Jüngste in der Mannschaft. Sie lebt im Bernbiet und fährt täglich nach Val-de-Travers ins Training. Volley1 weiss: Die Gründe dafür sind Trainer Luiz Souza und Renata Schmutz. Alannah lebt noch zuhause und wird von ihren umtriebigen Eltern voll und ganz unterstützt. Sie ist erst 17 Jahre alt und DIE Entdeckung dieser Saison – eine der vielversprechendsten Volleyballtalente hierzulande. Sie möchte wie Schmutz dereinst eine grosse Karriere machen. Brisant: Im Programmheft am Samstag war sie bei der Mannschaftsaufstellung bereits als „Alannah Schmutz“ aufgeführt…    

Souza ist zufrieden: „Alannah entwickelt sich gut. Es gibt in der Schweiz nicht viele Spielerinnen in diesem Alter, die auf diesem Level spielen.“

 In Val-de-Travers feiert man brasilianischen Karneval nicht nur im Sommer…

Volley1-Top 3: 1. Manoela Garcia Duarte (Val-de-Travers), 2. Renata Schmutz (Val-de-Travers), 3. Alannah (Val-de-Travers)

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