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Nationalmannschaft

Unsere Volleyball-Asse spielen Zaubervolleyball! Darum ist unsere Nati so stark

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Morgen geht’s für unsere Nati im EM-Kracher gegen Albanien um die Wurst! Volley1 erklärt den Höhenflug unserer Volleyball-Titaninnen.

Der Superauftritt gegen Kroatien war für unsere Nati wie ein Sieg. Es war eine Demonstration des neuen, Schweizer Volleyballs. Nix mehr Rumpel-Volleyball! Sondern attraktiver Kombinationsvolleyball.

Timo, wie hast Du es geschafft, dass wir plötzlich Zaubervolleyball spielen und von der Europameisterschaft träumen dürfen?

Lippuner: „Das ist das Ergebnis harter Arbeit in den vergangenen Wochen.“ Volley1 klärt auf.

Perfekte Vorbereitung! Bereits bei der European Silver League konnte sich Lippuner einen guten Eindruck von der Mannschaft verschaffen. Natürlich gibt es nach wie vor einige Besserwisser in der Schweizer Volleyball-Landschaft, die noch immer etwas an Lippuner herumzunörgeln haben. Doch wen kümmert es?

Die Top-Spielerinnen betreiben für den Schweizer Volleyballsport einen grossen Aufwand. Selbst eine gestandene Bundesliga-Profispielerin wie Kapitänin Laura Künzler ist sich nicht zu schade, mit deutlich unerfahrenen Spielerinnen zu trainieren und bekennt sich vorbildlich zur Schweizer Nationalmannschaft – chapeau!   

Sogar der Weg vom Mannschafts-Hotel zur Sporthalle in Schönenwerd liegt nur einen Katzensprung entfernt. Lippuner macht viel Videostudium, ist nie vor 24 Uhr im Bett, analysiert jeden Gruppengegner sehr detailliert. „Ich werte die Spiele zu hundert Prozent aus und gebe davon ein Prozent an die Mannschaft weiter“, sagt der Natitrainer.

Heute gegen Albanien fordert er einen klaren Sieg. Bei Albanien läuft das komplette Spiel über Topskorerin Erblira Bici. Da muss unser Block mit Gabi Schottroff und Madlaina Matter so stabil wie die chinesische Mauer stehen. Unsere Trümpfe Laura Künzler und Maja Storck müssen (und werden) stechen, erst recht wenn Zuspielerin Olivia Wassner an die Topleistung aus dem Kroatien-Spiel anknüpfen kann. Somit können wir uns nur selber im Weg stehen.

Lippuner setzt auf Gruppen-Dynamik und stellt stets das Team in den Mittelpunkt!

Volley1 meint: Heute bietet sich für ihn die Möglichkeit bei einem klaren Spielstand auch Samira Sulser, Linda Kronenberg, Xenia Staffelbach, Anika Schwörer oder Mathilde Engel Einsatzzeit auf europäischen Bühne zu geben.

Bitte, Timo, lass es die nächsten Wochen so weitergehen…

Mittwoch, 22.08.2018, 19:30 Uhr in der Betoncoupe Arena Schönenwerd. EM-Qualifikation: Schweiz-Albanien.

Foto: Solothurner Zeitung

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2 Comments

2 Comments

  1. Martin

    22. August 2018 at 5:59

    Ein Dank gebührt wohl auch der American University: Olivia Wassner immer noch dabei, obwohl die US-UNI-Meisterschaft schon nächsten Freitag startet. Die Albanerinnen hingegen anscheinend weniger glücklich und ohne ihre vermeintlich beste Passeuse Cindy Marina (auch eine Spielerin eines renommierten US-UNI Teams).

    • Halbwissen

      27. August 2018 at 9:54

      Es ist ja wohl offensichtlich, dass die Nationalmannschaft vor einem mittelmässigen Uniteam steht, das ist ja wohl das mindeste. Die Nationalteamzeit dauert bis Mitte Oktober, bis dahin sind die Spielerinnen von allen Ligen freizustellen. Die Uni kann sich also eher dafür bedanken, dass Wassner bereits diese Woche wieder zurück in die USA darf und nicht umgekehrt…

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Nationalmannschaft

Kopf hoch, Ladies! Unzähmbare Löwinnen fressen unsere Volleyball-Titaninnen

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Der Auftritt unserer Schweizer Nationalmannschaft beim Volley Masters in Montreux verdient das Prädikat „Gut gekämpft“. Im Konzert der Grossen u.a. mit den Weltklasseteams aus China, Italien und der Türkei hat sich das Team von Timo Lippuner trotz dem achten Schlussrang achtbar aus der Affäre gezogen.

Die Pflicht wurde mehrheitlich erfüllt, die Kür hoben sich unsere Volleyball-Titaninnen noch für die beiden letzten EM-Qualifikationsspiele gegen Kroatien und Österreich auf. Natürlich standen im Nobelort Montreux nicht Volleyball-Zwergen Albanien und Österreich auf dem Court, sondern mit China, Italien und der Türkei die „Crème de la Crème“ des internationalen Volleyballsports. Die Begegnungen gegen die Topteams blieben weitgehend ohne grosse Überraschungs-Effekte. Aber nichts desto trotz muss festgehalten werden, dass uns neben Laura Künzler eine weitere Leaderin auf dem Court fehlt – nichts desto trotz haben wir uns insgesamt gegen die haushoch favorisierten Gegner beachtlich aus der Affäre gezogen haben.

Im Kampf um die goldene Ananas (Spiel um Platz 7) trumpften unsere Volleyball-Asse gegen die unzähmbaren Löwinnen aus Kamerun zunächst nochmals gross auf – dann kam es zu einem irren Last-Minute-Drama!

  1. Satz: Die Gäste betreten das Spielfeld singend mit einem afrikanischen Volkstanz! Auf der anderen Seite überrascht Nationaltrainer Timo Lippuner indem er Volley1-Rookie Korina Perkovac anstelle von Livia Zaugg in die Starting Six beruft. „Der Trainerentscheid hat mich nicht überrascht, Korina hat gestern eine Superpartie gespielt“, sagt Zaugg fair. Und auch gestern zeigt Perkovac eine solide Partie. Die Gäste von der westafrikanischen Küste bekunden insbesondere mit dem „Bananen-Service“ von Laura Künzler grösste Mühe. So dominieren unsere Volleyball-Cracks den Satz von Anfang bis zum Ende – yeees 25:18!
  2. Satz: Es geht im gleichen Stil weiter. Immer wenn die Kamerunerinnen den vermeintlichen Anschluss zu schaffen scheinen, unterlaufen ihnen wieder unnötige technische Fehler. Das Kollektiv der Schweiz funktioniert derweil immer besser, doch es ist nach wie vor gut erkennbar, dass es immer wieder Künzler ist, die dem Spiel den Stempel aufdrückt: Stark in der Defensive und in der Offensive. Sie ist die unbestrittene Chefin im Schweizer Team! Doch sie alleine kann es nicht richten. Au weia, die Löwinnen beissen unsere Ladies – 25:20 für Kamerun…
  3. Satz: Nach der kalten Dusche zeigen unsere Ladies eine starke Reaktion. Jede Spielerin weiss sich zu steigern und so bringt man die Afrikanerinnen, die grösste Schwierigkeiten mit den guten Aufschlagketten (v.a. Künzler und Perkovac) bekunden, regelrecht zur Verzweiflung. So wechselt Lippuner auch Anika Schwörer und Samira Sulser ein, die sich sofort ins Mannschaftsgefüge integrieren und so auch wertvolle Spielpraxis sammeln können. Rumms! Unsere Ladies fauchen zurück 25:11! Jetzt packen wir’s…
  4. Satz: Auch dieser Satz ist bis zum Schluss auf Messersschneide. Doch Künzler ist inzwischen verletzt draussen (Ellbogen) und so nimmt das Drama seinen Lauf. Es wird auf beiden Seiten um jeden Ball knallhart gefightet. Zahlreiche packende, spektakuläre Ballwechsel, die jeden Franken des Eintrittsgeld wert sind! Dann hat die Schweiz auf einmal Matchball, doch die Löwinnen zeigen ihre Krallen, behalten kühlen Kopf und kontern eiskalt – 28:26!
  5. Satz: Und nun kommt noch ein Blackout dazu und das Drama ist nicht mehr aufzuhalten. Nein, nein, nein… im 5. Satz spielten uns die unzähmbaren Löwinnen an die Wand! 15:1!

Die unzähmbaren Löwinnen fressen unsere Volleyball-Titaninnen und tanzen wie der Fussball-WM-Held 1990 Roger Milla!

Captain Laura Künzler steht auch nach der ärgerlichen Niederlage Rede und Antwort: „Im letzten Satz hatten wir ein totales Blackout! Natürlich war unser Ziel dieses Spiel zu gewinnen. Ich konnte nicht weiter spielen, da ich starke Schmerzen im Ellbogen verspürte – ich bin bereits angeschlagen ins Spiel gegangen.“

Und Livia Zaugg analysiert messerscharf: „Der Ausfall von Laura hat uns natürlich geschwächt. Danach hat uns eine Leaderin auf dem Platz gefehlt. Doch wir haben gezeigt, dass wir auch mit den Topteams mithalten können. Für mich war es das erste Turnier in Montreux – einfach megacool, aus dieser Erfahrung können wir viel lernen.“

Kopf hoch, Ladies! Ihr habt eine gute Visitenkarte eures Könnens abgegeben…

Nationaltrainer Timo Lippuner angesäuert: „Ich bin enttäucht, dass wir uns nicht selber belohnt haben. Im letzten Satz war der Wurm drin und die Luft draussen!“

Last but not least: Abschliessend muss auch dem gesamten Organisationskomitee mit sämtlichen (ehrenamtlichen) Helfern und den Sponsoren ein Lob ausgesprochen werden. Das unermüdliche Engagement hätte zweifellos auch im Vorfeld eine breitere Medienberichterstattung und einen grösseren Zuschauerzuspruch verdient gehabt.

Die polnische Weltklassespielerin Agnieszka Kakolevska (Pomi Volleyball Casalmaggiore/It) lobte das Turnier gegenüber Volley1 über den Klee: „Das Volley Masters in Montreux ist mein Lieblingsturnier. Hier können wir uns mit den Besten messen, so blieb bisher keine Zeit die schöne Landschaft und den See uns anzuschauen.“ Was meint sie zu den Schweizer Volleyball-Titaninnen?  „Ich kenne keine Schweizer Spielerin mit Namen, doch einige Gesichter kommen mir bekannt vor… Ich denke, es ist für die Schweizerinnen wichtig, dass sie in besseren europäischen Ligen spielen und sich so verbessern können.“

Es ist nicht nur für die Schweizer Volleyballlandschaft, sondern für die gesamte Schweizer Sportszene ein Privileg ein solch international renommiertes Turnier durchführen zu dürfen! Un grand merci à tous!

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Nationalmannschaft

Wooow! Unsere Volleyball-Nati mit einem Bein an der Europameisterschaft

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Der Siegeszug unserer Volleyball-Titaninnen geht auch in Tirana (Alb) ungebremst weiter: Überzeugender 3:0-Sieg (25:19, 25:22, 25:10) gegen die Doppeladler aus Albanien. Nun ist die erstmalige (sportlich erreichte) EM-Qualifikation zum Greifen nah!

Die hervorragenden Leistungen der jungen Schweizer Nationalmannschaft wurden auf Volley1 zuletzt zu recht ausführlich gewürdigt. Brisant: Innerhalb von einem Jahr hat sich Volley1 zur führenden Volleyball-Plattform der Schweiz gemausert, die nicht nur von tausenden Fans aufgerufen wird, sondern auch von zahlreichen Exponenten der nationalen  Medien wie dem Schweizer Fernsehen (SRF) oder Blick/Sonntagsblick intensiv verfolgt wird.

Natürlich gibt’s dabei auch stets Kritiker, die eine andere Meinung  haben und diese auch öffentlich kundtun. So geschehen auch nach dem letzten siegreichen EM-Qualifikationsspiel gegen Albanien in Schönenwerd, als einzelne Nörgler in den sozialen Medien wieder Debatten eröffneten, die so nicht zielführend sind. Die ersten Spielerinnen haben die kontroversen Diskussionen in den sozialen Medien teilweise schon am Freitagabend mitbekommen. Auch bei der Hinreise in die albanische Hauptstadt Tirana sorgten die teilweise unsachlichen Kommentare innerhalb der Mannschaft für Gesprächsstoff und wurden ausführlich thematisiert. In den Kommentaren tauchten Vorwürfe auf, dass die besten Spielerinnen nicht dabei seien oder dass die Liste der prominenten Absenzen lang sei. Volley1 hat hier einmal mehr klar Stellung für unsere Volleyball-Titaninnen bezogen. Dieser tollen Truppe, die ihre Freizeit zugunsten der Nationalmannschaft opfert, ist Anerkennung und Respekt zu zollen! Es macht einfach Spass, wie cool, keck und erfrischend unsere Nati als geschlossene Mannschaft aufspielt. Die Party soll weitergehen…

Dank diesen Supergirls dürfen wir endlich von der EM-Teilnahme träumen!

Das Spiel ist schnell erzählt: Die Schweiz bekundete keine Mühe mit dem Aussenseiter und holte sich den geforderten Pflichtsieg und die drei Punkte. Überragend einmal mehr unser Ass Laura Künzler, die Mittelblockerinnen Gabi Schottroff und Madlaina Matter sowie Allrounderin Livia Zaugg. Da kann sich Meisterschaftsfavorit Sm’Aesch Pfeffingen mit Trainer Andi Vollmer auf drei starke Spielerinnen freuen. In nur 72 Minuten wurde Albanien sang- und klanglos vom Platz gefegt!

Volley1 weiss: Noch in der Garderobe sprach Timo Lippuner zum Team: „Ihr habt es allen bewiesen, was in euch steckt! Ihr seid die Gewinner und nicht die Kritiker, die nicht hier sind!“

Heute steht für die Spielerinnen aufgrund des späten Rückflugs ausnahmsweise ein Sightseeing Trip in Tirana (418.000 Einwohner) an: Ein Besuch des Reiterstandbilds zu Ehren Skanderbegs auf dem gleichnamigen Platz, ein Besuch im Enver Hoxha –Museum oder einfach nur durch das Zentrum schlendern, lohnt sich für die kulturinteressierten Spielerinnen allemal.  Der Ausflug ist auf freiwilliger Basis, doch die meisten Spielerinnen werden sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen. Nicht dabei sein wird Lippuner: „Solche Sightseeing Ausflüge sagen mir weniger zu. Ich werde morgen lieber Sport treiben und 20 Kilometer laufen gehen.“  Am Nachmittag ist dann der Rückflug in die Schweiz vorgesehen.

Der erste Schritt in Richtung EM ist gemacht! Nun wird die Nationalmannschaft noch Freundschaftsspiele gegen Kamerun bestreiten, danach folgt der grosse Auftritt beim Volleyball Masters in Montreux. Leider wird man dort ohne Zuspielerin Olivia Wassner antreten müssen. Die Zuspielerin, die zu den grossen Entdeckungen der ersten vier Spiele gehörte, reist zurück an die American University in Washington (USA). Mit Méline Pierret wird sie durch eine andere hungrige Zuspielerin würdig ersetzt.

Volley1 gratuliert der ganzen Mannschaft zu den hervorragenden sportlichen Leistungen in der EM-Qualifikation und freut sich auf die die Fortsetzung im Januar 2019! Wir schaffen das!

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Nationalmannschaft

Nach Albanien-Sieg: Unsere Volleyball-Titaninnen marschieren an die EM

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Drei Spiele, zwei Siege, 7:4 Sätze. Unsere Volleyball-Titaninnen fegen den Aussenseiter Albanien glatt in drei Sätzen (25:19, 25:23, 25:14) vom Spielfeld. Was soll da noch schief laufen in der EM-Qualifikation?  

„Ich bin nicht zufrieden mit unserem Auftritt. Wir sind zu ängstlich aufgetreten. In einem solchen Spiel erwarte ich, dass wir mit breiter Brust ins Spiel gehen und uns nicht verstecken“, analysierte Natitrainer Timo Lippuner.

Doch wen interessiert es? Gott sei Dank, der Pflichtsieg wurde souverän geholt, die drei Punkte sind im Trockenen! Unsere Volleyball-Titaninnen schreiten unaufhaltsam in Richtung EM…

Die Timo-Truppe bot den 480 Zuschauern in der Betoncoupe Arena in Schönenwerd eine tolle Show!

Unter den Zuschauern waren auch der albanische Botschafter der Republik Albanien, Ilir Gjoni,  das holländische Volleyball-Ass Tess van Piekartz (ehemals Sm’Aesch-Pfeffingen), das Team vom TS Volley Düdingen mit Monsterblockerin Kerley Becker sowie zahlreiche Spielerinnen-Eltern.

1.Satz: Die Schweiz hatte das Spiel über weite Strecken gut unter Kontrolle. Vor allem Kapitänin Laura Künzler (als beste Spielerin gewählt) und Maja Storck sorgten stets für Gefahr, derweil Gabi Schottroff am Block eine gute Figur machte. Auch in Höchstform präsentierte sie der Oberschiedsrichter, der einen Fehlentscheid zurückgenommen hat. Um 19:54 Uhr hatten wir den ersten Satz mit 25:19 dann im Sack!

2.Satz: Unsere Volleyball-Cracks kamen irgendwie nicht so recht auf Touren – bis Satzmitte war Albanien punktemässig ständig in Front. Danach lief es besser und die Schweiz konnte den Satz nicht zuletzt dank einer starken Livia Zaugg doch noch mit 25:23 für uns entscheiden. Dusel gehabt, Mädels…

3.Satz: Nun macht unsere Nati kurzen Prozess mit den Albanerinnen. Lippuner gibt Zaugg eine Pause und bringt Korina Perkovac, die gut spielt und allmählich an den Starting Six schnuppert. Die ist umso erstaunlicher, da sie sich in den letzten Trainings ordentlich durchbeissen musste. „Die drei Highlights heute waren: Der Auftritt von Korina, unsere Leistung am Block und unsere Moral wie wir uns stets wieder zurück ins Spiel gekämpft haben“, sagte Timo Lippuner.

Es macht einfach Spass dieser Mannschaft zuzuschauen. Natürlich würde es dem Team gut tun, wenn sich neben Künzler noch eine weitere echte Führungsspielerin herauskristallisieren würde. Unsere Volleyball-Titaninnen treten aber als beeindruckend homogene Gruppe auf – auch die Ersatzspielerinnen legen sich im Training voll ins Zeug und sind stets voll und ganz bei der Sache.

So auch das Küken der Mannschaft Anika Schwörer, die nächste Saison beim Meisterschaftsfavoriten Sm’Aesch Pfeffingen unter Trainer Andi Vollmer spielen wird. Volley1 weiss: Schwörer wurde von Lippuner nach einem überzeugenden Auftritt mit der Junioren-Nationalmannschaft am Flughafen in Athen gefragt, ob sie diesen Sommer schon etwas vorhabe… Schwörer: „Es macht unheimlich viel Spass zu dieser tollen Mannschaft zu gehören. Ich konnte schon enorm viele positive Eindrücke hier sammeln. Die Teilnahme an der EM wäre natürlich ein Traum!“ Abseits des Volleyball-Courts besucht sie die Sportkanti Aarau – allerdings war sie dort zuletzt nur selten anzutreffen. Und Hobbies? Schwörer lacht: „Aktuell ist die Schule mein Hobby…“ So cool, unbekümmert und draufgängerisch sind unsere Volleyball-Titaninnen!

Nach dem Spiel sprach auch Direktorin Volleyball von Swiss Volley, Anne-Sylvie Monnet, Klartext: „Wir haben die EM-Qualifikation gefordert. Und wir sind mit dieser jungen Mannschaft voll auf Kurs. Die erstmalige sportliche EM-Qualifikation wäre mitunter der grösste Erfolg der Schweizer Volleyball-Geschichte!“ Dann watscht sie die ewigen Besserwisser, die nicht müde werden an Timo Lippuner herumzunörgeln, ab: „Timo Lippuner ist für uns ein absoluter Glücksfall! Er hat bei uns einen unbefristeten Vertrag.“ Und zu den prominenten Absenzen im Nationalteam sagt sie: „Wer nicht da ist und wer nicht will, dem sage ich ‚Have a good life‘!“ Monnet ist eine Powerfrau mit Kompetenz, Profil und Durchsetzungsvermögen – eine Margaret Tatcher der Neuzeit…

Timo Lippuner, gibt’s heute zur Feier des Tages noch ein Bierchen? „Oh nein, ich muss mich gleich an die Analyse der nächsten Gegner machen. Aktuell komme ich mit zwei Stunden Schlaf aus…“

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