Connect with us

Sonstiges

Val-de-Travers holt Zuckerhut-Granate! Samba unter dem Creux du Van

Published

on

Der Countdown läuft: In 1 Woche geht die Schweizer Meisterschaft los! Volley1 hat einen Formcheck beim Freundschaftsturnier in Sarnen gemacht.

Gleich drei NLB-Teams haben sich in der Vereinsturnhalle Sarnen zu einem ersten Kräftemessen getroffen: VBC Val-de-Travers, Volley Schönenwerd und der Gastgeber VBC Volleya Obwalden.

Ein langweiliger Turnier-Gähner? Denkste! Gerade der VBC Val-de-Travers hat mit der engagierten Präsidenten Joëlle Roy und dem brasilianischen Toptrainer Luiz Souza die spektakulärste Mannschaft der Liga zusammengestellt.

Die grösste Transfer-Granate ist Manoela Garcia Duarte! Die jüngere Schwester der früheren Captain Barbara Garcia Duarte von Sm’Aesch-Pfeffingen (mittlerweile in Portugal engagiert) hat absolutes Starpotential.

Mit Renata Schmutz (kurz: Pepe) stösst von Edelline Köniz eine erfahrene, vorbildliche Führungsspielerin zum Team, wie man sie auf anderen Schweizer Volleyballfeldern oftmals vergeblich sucht. Komplettiert wird das neue magische Dreieck vom Zuckerhut mit Alannah, einem 17-jährigen Edeljuwelen von der Talent School Bern, die für ihren Traum auch den weiten Anfahrtsweg ins Training (3 Stunden, 2×1,5 Stunden) ohne jegliches Murren in Kauf nimmt.

In Couvet unter dem Creux de Van wird künftig nach Siegen Samba wie am Zuckerhut getanzt. Und das ganz ohne Konsum des traditionellen Kräutergetränkes Absinth…

Der Transfercoup des VBC Val-de-Travers trägt einen Namen: Luiz Souza!

Der brasilianische Toptrainer ist ein Heisssporn, der Disziplin, Einsatz und Engagement nicht nur predigt, sondern tagtäglich im Training vorlebt und von den Spielerinnen einfordert. Einer, der offen und direkt zu seinen Spielerinnen spricht und sie stets besser machen will. Wer nicht hart arbeiten will oder nicht kritikresistent ist, ist bei einem anderen Verein besser aufgehoben.

Im Rücken hat er die Unterstützung von Joëlle Roy, dreifache Mutter und passionierte Hobbyspielerin. Sie ist die engagierteste Präsidentin überhaupt und sorgt mit einem enormen persönlichen Engagement dafür, dass die Jugendlichen im Val-de-Travers, wo sich normalerweise die Füchse und Hasen gute Nacht sagen, eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung finden.

Noch klappen zwar nicht alle spielerischen Abläufe, noch ist man nicht perfekt eingespielt – so unterlag man in Sarnen dem Volley Schönenwerd und gewann dann gegen den letztjährigen Meisterschaftsdritten Volleya Obwalden.

Auch der Gastgeber VBC Volley Obwalden will nach dem besten Ergebnis der Clubgeschichte letzte Saison wieder angreifen. Trainer Nik Buser: „Ich will natürlich immer Geschichte schreiben, doch primär wollen wir uns jeden Tag weiterentwickeln!“

Let’s get ready to Rumble…

Continue Reading
Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sonstiges

Volley1 Awards 2019 – Best of the Best

Published

on

Auch dieses Jahr wird Volley1 – Das Schweizer Volleyball-Portal wieder die besten Volleyballspielerinnen auszeichnen: Most Valuable Player (MVP), Best Swiss Player und Rookie of the Year.

Im vergangenen Jahr fanden die Volley1 Awards – Best of the Best bei Athletinnen, Anhängern und selbst mehrere Medien (Print und Rundfunk) berichteten darüber. Die Preisträgerinnen wurden durch eine von Volley1 zusammengestellte unabhängigen Fachjury nominiert und gewählt.

Als Most Valuable Player 2018 wurde Ana Antonijevic ausgezeichnet, Captain von Volero Zürich, die mittlerweile beim türkischen Spitzenteam Fenerbahçe Istanbul für Furore sorgt. Die beste Schweizerin Spielerin war Laura Unternährer (ehemals Volero Zürich), die inzwischen bei Volero Le Cannet unter Vertrag steht. Und als Best Rookie wurde Korina Perkovac (Volley Luzern/Kanti Schaffhausen) geehrt, die mittlerweile auch eine feste Grösse in der Schweizer Nationalmannschaft ist.

Folgende Spielerinnen sind für die Volley1 Awards – Best of the Best nominiert:

„Most Valuable Player“

Tia Scambray (Neuchâtel UC)

Kyra Holt (Neuchâtel UC)

Dora Grozer (Sm’Aesch Pfeffingen)

Danielle Harbin (TS Volley Düdingen)

Katerina Holaskova (Kanti Schaffhausen)

„Best Swiss Player“

Gabi Schottroff (Sm’Aesch Pfeffingen)

Laura Künzler (Rote Raben Vilsbiburg, D)

Maja Storck (Ladies in Black Aachen, D)

„Rookie of the Year“ (Jg. 2000<)

Coralie Varé (VFM)

Annalea Mäder (Sm’Aesch Pfeffingen)

Fabiana Branca (Volley Lugano)

Continue Reading

Sonstiges

Champions League Kracher Minsk-Novara – Der Volley1 Vergleich

Published

on

Es ist das Spiel des Jahres!

Minchanka Minsk empfängt heute Abend (20.00 Uhr) in der Champions League den italienischen Meister Igor Gorgonzola Novara. Die Favoritenrolle liegt klar auf Seiten der Italienerinnen. Volley1 vergleicht die Stars vor dem heutigen Mega-Duell!

Die Meisterschaft dominiert Novara nach Belieben: 9 Spiele, 9 Siege, ungeschlagen, konkurrenzlos, spitze! Derweil hat Minsk letzte Woche mit dem Cupsieg erneut seine Übermacht in Weissrussland untermauert (Minsk spielt in der russischen Liga).

Volley1 vergleicht vor dem Mega-Duell die drei Schlüsselspieler beider Klubs: Stoliar gegen Egonu, Kalinovskaya gegen Chirichella und Kovalchuk gegen Piccinini. Wer hat wo Vorteile?

Stoliar gegen Egonu

Nadzeya Stoliar ist eine zentrale Figur im Minsker Spiel. Sie wird oft von ihren Mitspielerinnen gesucht und zählt mit ihrer enormen Sprungkraft zu den gefährlichsten Minchanka-Akteurinnen. An einem guten Tag kaum zu stoppen!

Paola Egonu gehört zweifellos zu den weltweit besten Volleyballerinnen. Nationaltrainer Timo Lippuner spricht gar von einem „Jahrhunderttalent“. Sie hat auch schon 40 Punkte erzielt. 

Kalinovskaya gegen Chirichella

Anna Kalinovskaya spielt eine bislang tadellose Saison. Sie gehörte bereits in der 1.Bundesliga bei Ladies in Black Aachen zu den gefürchtesten Mittelblockerinnen der Liga. Mit ihrem taktischen Spielverständnis und  Erfahrung  kann sie jede Gegnerin stoppen. 

Cristina Chirichella ist das Aushängeschild der italienischen Super-Nationalmannschaft. Sie ist Leaderin, Anführerin und unbestrittene Leistungsträgerin, für die das Prädikat „Weltklasse“ nicht zu hoch gegriffen ist.

Kovalchuk gegen Piccinini

Oksana Kovalchuk ist das Volleyball-Urgestein der Liga. Grosse Klasse wie die langjährige Nationalspielerin auch im Alter mit 39 Jahren immer noch abliefert– chapeau!

Francesca Piccinini ist altersmässig das Pendant bei Novara. Sie bestritt 408 Länderspiele und nahm viermal bei Olympischen Spielen für Italien teil. Im Jahr 2002 feierte sie mit dem Weltmeistertitel ihren grössten Titel.

Wer gewinnt in der Königsklasse? Die Wettanbieter favorisieren alle Novara mit 10-1. (Vielleicht macht das Mut: Vor 28 Jahren war Mike Tyson im Tokyo Dome gegen James ‚Buster‘ Douglas sogar 42-1 Favorit und unterlag sensationell durch KO in der 10.Runde.)

Der Countdown läuft…

Continue Reading

Sonstiges

LUC bodigt auch Cheseaux! Mit Volleyball-Spektakel ins Cup-Viertelfinale

Published

on

Advent, Advent ein Lichtlein brennt! Wer sagt denn, dass die Adventszeit ruhig und besinnlich ist: Lausanne UC deklassiert im Achtelfinale des Waadtländer Cup den VBC Cheseaux problemlos in drei Sätzen (25:17, 25:18, 25:17).   

Die Mannschaft von Trainer Pierre Pfefferle dominiert nicht nur die Meisterschaft nach Belieben, sondern trumpft nun auch im Cup noch gross auf. Auch der Traditionsverein Cheseaux kann die Überfliegerinnen von LUC nicht aufhalten. Rumms! Anstatt Siege gibt’s Hiebe von LUC…

Die Partie ist eine einseitige Sache: In allen drei Sätzen lässt LUC zu keinem Zeitpunkt etwas anbrennen. Trotzdem machten die Frauen von LUC dem Heimteam noch ein paar verfrühte Weihnachtsgeschenke in Form von unnötigen Fehlern. Ansonsten wäre das Resultat noch wesentlich höher aufgefallen.

Trainer Pfefferle wechselte mutig, gab auch den jüngeren und unerfahrenen Spielerinnen (beispielsweise Delphinia Al Hallali) wertvolle Spielzeit, die für deren Weiterentwicklung und Selbstvertrauen wichtig ist. Und er sendet so eine Botschaft an sein Team, dass jede Spielerin ein wichtiges Mosaikteilchen des Erfolgs ist!

Die grösste Herausforderung von LUC ist es trotz dem Klassenunterschied in der Meisterschaft und bisher im Waadtländer Cup die Konzentration zu jedem Zeitpunkt hoch zu halten. Der Durchmarsch von der vierten Liga in die zweite Liga und nächstes Jahr in die erste Liga scheint vorprogrammiert.

Weihnachten in Argentinien und im Wallis

Nach dem Spiel sagte Alana Blagojevic: „Wir hatten einige Hochs und Tiefs im Spiel, doch es macht Freude mit diesem Team zu spielen.“ Auch ihre jüngere Schwester Anja, die letzte Saison noch für Cheseaux (1. Liga) spielte und dieses Jahr im NLA-Team von Teemu Oksanen vorgesehen war, freute sich: „Ich fühle mich sehr wohl bei LUC, doch ich habe auch viele schöne Erinnerungen an diese Halle und an Cheseaux.“

Wer will dieses Team stoppen? Der Aufstieg in die zweite Liga scheint bereits nach der Meisterschafts-Hinrunde als perfekt – und nun bläst man zum Angriff auf den Titel (Waadtländer Cup)!

Libero Floriane Paschoud analysiert treffend: „Wir konzentrieren uns primär auf die Meisterschaft, der Waadtländer Cup ist für uns ein Bonus. Die anderen Mannschaften in der dritten Liga spielen teilweise gutes Volleyball, doch wir spielen eine Stufe drüber. Wir verfolgen unser langfristiges Ziel beharrlich und versuchen stets unsere beste Leistung abzurufen.“

Nun werden die Batterien über Weihnachten wieder aufgeladen, um im neuen Jahr wieder nahtlos dort anzuknüpfen, wo man dieses Jahr aufgehört hat. Angriffs-Ass Yiting Cao wird in Argentinien feiern, das Team-Küken Delphinia Al Hallali bei den Grosseltern im Wallis.

Joyeuses Fêtes de Noël à tous!

Continue Reading

Trending