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Volley1 Awards – Best of the Best: Terminverschiebung

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Letzte Woche kündigte Volley1 die Verleihung der Volley1 Awards für besondere Leistungen an: Most Valuable Player (MVP), Best Swiss Player, Best Rookie und das All-Star-Team.

Nun meldete sich Alessandro Raffaelli, Leiter Spielbetrieb Swiss Volley, und wies auf die Verwechslungsgefahr zwischen den Swiss Volley Awards und den Volley1 Awards hin, obwohl dies zu jederzeit vollumfänglich korrekt (und transparent) kommuniziert wurde. Nichts desto trotz kommt Volley1 der Bitte von Swiss Volley natürlich nach und wird die Auszeichnungen an einem anderen Tag vornehmen.

Mehr Informationen folgen.

„Most Valuable Player“

  • Danielle Harbin (TS Volley Düdingen)
  • Ana Antonijevic (Volero Zürich)
  • Rosir Calderon Diaz (Volero Zürich)
  • Ana Bjelica (Volero Zürich)
  • Tess van Piekartz (Sm’Aesch-Pfeffingen)

„Best Swiss Player“

  • Maja Storck (Sm’Aesch-Pfeffingen)
  • Laura Unternährer (Volero Zürich)
  • Laura Künzler (Rote Raben Vilsbiburg/D)

„Youngster of the Year“

  • Elisa Suriano (NUC)
  • Korina Perkovac (Volley Luzern)
  • Marija Smiljkovic (Kanti Schaffhausen)
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Powercats gewinnen Heimturnier! Ines Granvorka verrät Halsketten-Geheimnis

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Wow, die Powercats aus Düdingen gewinnen das Heimturnier mit Power-Volleyball! Die beste Spielerin des Turniers Ines Granvorka (27) drückt dem Turnier den Stempel auf.

Das ist eine Macht-Demonstration! Die Powercats gewinnen die Spitzenspiele gegen Sm’Aesch Pfeffingen und Kanti Schaffhausen souverän 2:0. Ihr Vorkämpferin „Power-Ines“ schlug wieder mal zu…

Ines Granvorka zimmert den Matchball gegen Kanti Schaffhausen präzis via Block ins gegnerische Feld. Spiel, Satz, Sieg! Die frühere Spielerin von Volero Zürich erlebt in Düdingen gerade ihren zweiten Frühling. Was macht die sympathische Westschweizerin so stark? Auf Volley1 verrät „Power-Ines“ ihr Erfolgsgeheimnis.

„Ich habe die Uni-Prüfungen (Anm. d. Red, sie studiert im 5. Semester an der Uni Fribourg Anthropologie und Psychologie) hinter mir und so den Kopf endlich frei für das Volleyball“, sagt Granvorka. Die einstige WG-Mitbewohnerin von Laura Unternährer schätzt die familiäre Atmosphäre in Düdingen, sie fährt regelmässig mit dem Fahrrad zum Training.

Wer ist Ines Granvorka? Sie kommt aus einer volleyballverrückten Familie. Ihr Vater stammt aus Martinique in der Karibik, ihre Mutter ist Schweizerin. Ihr Halbbruder Franz hat in der französischen Volleyball-Nati für Furore gesorgt. Trotzdem hat ihre Familie nie Druck auf sie ausgeübt betreffend dem Volleyball, beteuert sie. „Es hat mir einfach Spass gemacht, ich bin in der Halle gross geworden“, blickt Granvorka zurück.

Im Sommer war sie in der gebürtigen Heimat ihres Vaters auf Martinique in den Ferien. Die Familie hat dort ein schönes Haus direkt am Meer. Der familiäre Zusammenhalt ist Granvorka wichtig: „Ich trage zwei Anhänger an meiner Halskette: Einen mit den Umrissen von Martinique und einen Edelstein von meiner Mutter. So habe ich meine Eltern immer bei mir.“ Nach dem Karibik-Urlaub stand noch eine Woche Rumänien auf dem Programm. „Party-Time“ in Bukarest? „Oh nein, ich war in Constanta am Schwarzen Meer, und habe den Sommer genossen…“, lacht Granvorka.

Volley1 fragt: Ines Granvorka, reizt es Sie nicht, künftig einmal im Ausland zu spielen?

„Wenn ich den Bachelor-Abschluss in der Tasche habe, schaue ich was ich künftig machen möchte. Die französische oder spanische Liga könnte eine interessante Erfahrung sein – doch langfristig möchte ich bei einer NGO-Institution arbeiten“, meint die frühere Nationalspielerin.

Trainer Dario Bettello lobt seine Aggressivleaderin über den Klee: „Ines ist eine Topspielerin, die physisch und technisch sehr stark ist! Sie hat bisher vor allem in der Defensive arbeiten müssen und soll künftig auch in der Offensive vermehrt in Erscheinung treten. Sie hat alle Möglichkeiten im Ausland zu spielen, doch ich will, dass sie in meiner Mannschaft bleibt…“

Dank „Power-Ines“ lebt der Titel-Traum in Düdingen!

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C’est la vie! Die Trend-Frisuren der Sm’Aesch Pfeffingen-Stars

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Sm’Aesch Pfeffingen unterliegt dem Champions League Teilnehmer ASPTT Mulhouse mit 3:1 Sätzen (25:14, 25:23, 25:22, 20:25). Doch in Sachen schicken, modischen Haarfrisuren trocknen Dora Grozer, Livia Zaugg und co. die Französinnen ab!

„Grau is alle Theorie – die Wahrheit liegt auf’m Platz.“

Der Satz mag zwar stimmen, doch graue Mäuse sind die Spielerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen beileibe nicht. Ganz im Gegenteil: Die moderne Volleyballerin achtet verschärft auf ihr Äusseres. Es wird die richtige Haarlänge gesucht, es wird getrimmt und geschnitten. Hochgesteckt, geflochten oder einfach nur zusammengebunden: Bei Sm’Aesch gab es auch gestern es eine auffällige Häufung von pfiffigen Haarfrisuren.

  • Klassischer Pferdeschwanz: Madlaina Matter
  • Durchgezogener Zopf: Dora Grozar
  • Geflochtene Zöpfe zusammengebunden: Annlea Maeder
  • Kurzhaarschnitt: Gabi Schottroff
  • Haarknoten: Taylor Tashima
  • Hochsteckfrisur  mit Haaransätzen draussen: Livia Zaugg

Nationalspielerin Livia Zaugg sagte zu Volley1: „Ich habe die gleiche Frisur wie die Italienerin Lucia Bosetti d.h. die Haare hochgesteckt, dass nur noch die Haaransätze rausschauen.“

Riccardo Boieri: Wir müssen schlauer spielen

Das Spiel vor 500 Zuschauern im Palais des Sports Mulhouse wurde von Beginn weg auf Messerschneide geführt. Beide Teams spielten auf gleichem Level, jagten jedem Ball hinterher. In den spielentscheidenden Momenten hatte das Heimteam von ASPTT Mulhouse dann das Glück öfters auf seiner Seite, was auf die noch nicht perfektionierte Abstimmung zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen bei Aesch zurückzuführen ist. C’est la vie!

Assistenztrainer Riccardo Boieri vertrat den Headcoach Andi Vollmer, der mit der deutschen Nationalmannschaft aktuell bei der WM in Japan weilt. Er fand nach dem Spiel ebenfalls noch ein Haar in der Suppe: „Wir müssen schlauer spielen. Es hat Superspass gemacht – doch ich gewinne lieber ohne Spass, anstatt dass ich mit Spass zu verliere!“

Und Zaugg bestätigte: „Ja, wir hätten den Sack zumachen müssen. In den entscheidenden Momenten waren wir zu nervös. Doch das ganze Team wächst jeden Tag näher zusammen!“

Informationen: Sm’Aesch Pfeffingen wird als nächstes beim 42. Volleyballturnier Düdingen am 22. September 2018 in der Leimacker-Sporthalle u.a. gegen TS Volley Düdingen, Kanti Schaffhausen, VFM und den VBC Cheseaux antreten.

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Sm’Aesch Pfeffingen überzeugt durch Professionalität

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Der Volleyballverein Sm’Aesch Pfeffingen hat sich zur Topadresse des Schweizer Volleyballs gemausert. Beim Medienempfang stellte Trainer Andi Vollmer sämtliche Spielerinnen den Medien vor – und diese waren ab der gebotenen Show hell begeistert!   

Der Volleyballsport fristet immer noch ein Schattendasein, obwohl es die Sportart mit den zweitmeisten Lizenzierten ist. Die Medienpräsenz seitens dem sich aus öffentlichen Gebühren finanzierten Fernsehen SRF sowie den führenden Printmedien Blick/Sonntagsblick und 20 Minuten ist beschämend. Es sei dem Schwingsport gegönnt, dass die Medien sich so sehr um ihn scharen, doch wäre der Frauen-Volleyballsport nicht genau das perfekte Pendant zur reinen Männerbastion Schwingen…?  

Drei Musketiere von Sm’Aesch Pfeffingen

Derweil sich SRF, Blick/Sonntagsblick und 20 Minuten also betreffend Volleyballsport noch im Dornröschenschlaf befinden, sind drei Vordenker in Basel bereits einen Schritt weiter. Ex-FCB Präsident Bernard Heusler, Werner Schmid und Marc Troxler bilden den Verwaltungsrat von Sm’Aesch Pfeffingen. Diese drei Musketiere stehen nicht nur für hundertprozentige Professionalität sondern auch für grosse sportliche Ambitionen des Vereins mit einer starken Verankerung in der Bevölkerung an!

Sm’Aesch Pfeffingen empfing die Medien zur Vorstellung der kompletten Mannschaft beim neuen Hauptsponsoren BWT Aqua AG. Insgesamt 10 Medienvertreter (u.a. Radio SRF, Basler Zeitung, Volley1) folgten der Einladung. Dort lief alles hochprofessionell ab, wie man es ansonsten nur von grossen Topvereinen kennt. Die Spielerinnen betraten den Raum im kompletten Sporttenue und begrüssten alle Anwesenden persönlich.  Keine Spielerin in verwaschenen Jeans oder im Schlabberlook! Dann hiess Josef Zindel, als FCB-Kommunikationsverantwortlicher eine absolute Koriphäe im Umgang mit den Medien, alle Anwesenden willkommen und sorgte für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.

Trainer Andi Vollmer mit Schalk und Humor

Dann übernahm Andi Vollmer das Zepter und stellte seine Spielerinnen einzeln vor. Er machte dies nicht plump, indem er ein paar Zahlen und Fakten herunterlas. Bereits im Vorfeld hat sich Vollmer sehr gut auf diesen Auftritt vorbereitet und seinen Spielerinnen den Auftrag erteilt, sich ein Tier zu überlegen, mit dem sie sich identifizieren können. Das sorgte für einen lockeren und humorvollen Ablauf der Präsentation. Jede Spielerin wurde von ihm einzeln vorgestellt z.T. mit einem sympathischen Schalk. So neckte er die passionierte Beachvolleyballerin und neue Nationalspielerin Anika Schwörer „Die Wahrheit im Volleyball liegt in der Halle“. Zur 14-jährigen (!) Küken Livia Saladin meinte er: „Sie geht bei uns bei Libero Kristen Hahn-Tupac in die Lehre“.

Anschliessend standen die Spielerinnen den Medienvertretern zur freien Verfügung. Die Volleyball-Asse waren aufgestellt, offen und gesprächsfreudig. Besonders begehrte Gesprächspartnerinnen waren Gabi Schottroff (Neuzugang von Volero Zürich) und die deutsche Nationalspielerin Dora Grozer, die innert Kürze Publikumsliebling werden wird. Sämtliche Spielerinnen scheinen im Gegensatz zu anderen NLA-Vereinen gebrieft worden zu sein und erkannt zu haben, wie wichtig eine partnerschaftliche Kooperation mit der Presse nicht nur für den Verein, sondern auch für ihre eigene Volleyballkarriere sein kann.

Bei Sm’Aesch Pfeffingen werden auch auf Vorstandsebene neue Vorschläge nicht gleich besserwisserisch abgetan, sondern kollegial im Vorstand entschieden. So gab es auch einen Vorschlag betreffend Individualsponsoring – für kleinere Sponsoren und Gönner – von einzelnen Spielerinnen, der demnächst im Verwaltungsrat besprochen wird. „Ich finde diese Idee sehr gut, das machen auch andere Vereine so“, meint Vollmer. Richtig und zudem bietet sich dem Verein so auch, die Möglichkeit, kleinere Firmen, Gönner etc. mit an Board zu nehmen.

Medienvertreter begeistert von neuer Mannschaft

Im Anschluss unterhielt sich Volley1 mit anderen Medienvertretern, die allesamt hell begeistert waren. „Diese Spielerinnen gefallen mir sehr gut: Nicht nur als Frauen, sondern als sympathische und bodenständige Personen“, sagte ein älterer Journalist. „Richtig, ich freue mich auf die kommende Saison, diese Mannschaft macht nochmals mehr Freude als das letztjährige Team“, stimmt ein anderer Lokaljournalist zu. Auch Volley1 kann ein sehr positives Fazit ziehen – Sm’Aesch Pfeffingen war bereits letzte Saison in sportlicher Hinsicht auf Augenhöhe mit Volero Zürich, war dann vom Volleyball-Krösus Volero im Finale nur durch ein „Foul“ (Regelverstoss, LAS) zu bremsen – doch diese Mannschaft hat auf und neben dem Platz noch deutlich mehr Potential, um für positive Schlagzeilen und Furore zu sorgen. Und das nicht nur beim legendären „Basler Morgenstraich“…

Hoch leben die drei Musketiere von Aesch!

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