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Volley1 Awards – Best of the Best

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Beim Mobiliar Volley Cup Final am 31. März 2018 in der St. Leonhard-Halle Fribourg werden die Swiss Volley Indoor Awards für besondere Leistungen verliehen: Most Valuable Player (MVP), Best Swiss Player und Youngster of the Year.

Auch Volley1 wird demnächst die besten Indoorspieler auszeichnen sowie das All-Star-Team bekanntgeben. Die Preisträgerinnen wurden durch eine von Volley1 zusammengestellte Fachjury nominiert und gewählt.

„Most Valuable Player“

  • Danielle Harbin (TS Volley Düdingen)
  • Ana Antonijevic (Volero Zürich)
  • Rosir Calderon Diaz (Volero Zürich)
  • Ana Bjelica (Volero Zürich)
  • Tess van Piekartz (Sm’Aesch-Pfeffingen)

„Best Swiss Player“

  • Maja Storck (Sm’Aesch-Pfeffingen)
  • Laura Unternährer (Volero Zürich)
  • Laura Künzler (Rote Raben Vilsbiburg/D)

„Youngster of the Year“

  • Elisa Suriano (NUC)
  • Korina Perkovac (Volley Luzern)
  • Marija Smiljkovic (Kanti Schaffhausen)
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2 Comments

2 Comments

  1. Martin

    2. März 2018 at 12:16

    MVP-Wahl: finde ich ein wenig seltsam, Spielerinnen zu nominieren, welche die entscheidende Phase der Meisterschaft verpassen (wie die verletzte Calderon) oder erst so spät dazugestossen sind wie Bjelica…

    • Dütschler Oliver

      2. März 2018 at 21:46

      Geschätzter Volleyballfreund Martin!
      Vielen Dank für deine Meinung.
      1) Rosir Calderon Diaz ist eine Spielerin, die polarisiert aber den Supercup nahezu im Alleingang entschieden hat. Dazu wurde sie so oft wie kaum eine Andere hierzulande zum „Player of the match“ gewählt.
      2) Ana Bjelica hat Volero Zürich enormen Halt gegeben. Seit sie da ist, werden die Teams förmlich an die Wand gespielt – eine absolute Führungsspielerin, die Verantwortung übernimmt und auch in der Champions League hervorragende Leistungen zeigt.
      Ich bedanke mich für dein Interesse und wünsche dir ein schönes Weekend!
      Oliver Dütschler
      Volley1 – Das Schweizer Volleyball-Portal.

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WM-Alarm! Heimpleite für Schmetterlinge – Pogany und Stigrot im WM-Kader

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Die Heimpleite in 4 Sätzen (25:16, 25:15, 20:25, 25:19) gegen die Türkei passt Felix Koslowski ganz und gar nicht. Er schimpfte während dem Spiel wie ein Rohrspatz auf seine Schmetterlinge und macht so klar: In Japan muss mehr kommen!

Hilfe, muss Deutschland etwa doch eine Gurken-WM befürchten?

Nein, der Bundestrainer hat gestern nicht nur vielen Spielerinnnen Einsatzzeit gegeben, um sich für den finalen WM-Kader (14 Spielerinnen) aufzudrängen, sondern auch taktisch die eine oder andere Variante und Möglichkeit ausprobiert.

Zwei Ergänzungsspielerinnen, die sich gestern in den WM-Kader gespielt haben sind Anna Pogany, die sich bei Sm’Aesch-Pfeffingen unter Andi Vollmer sehr positiv entwickelte und das bayrische Madl Lena Stigrot, das unter Trainer Timo Lippuner die Roten Raben Vilsbiburg sogar als Captain souverän und gekonnt anführte.

Bereits vor Wochen hat Volley1 gefordert: Deutschland will Super-Lena fliegen sehen!

Gestern gibt ihr der Bundestrainer die Chance dazu und sie nutzt sie. Und wie: Stark im Aufschlag (1 Ass!), solid in der Annahme und gnadenlos im Abschluss!

Diese Show hat auch Felix Koslowski überzeugt: „Lena Stigrot gehört zum ganz engen Kreis für den WM-Kader!“ Und Teammanager Andi Vollmer präzisiert gegenüber Volley1: „Lena ist dabei, sie bringt Energie in die Mannschaft und ist ein Supertyp!“

Auch Libero Anna Pogany sicherte sich gestern mit einer starken Leistung das WM-Ticket. Koslowski bestätigt: „Ja, sie ist zu 99,9% im WM-Kader für Japan dabei!“

Nachdem die Schmetterlinge in den letzten Wochen rundum die Welt geflogen sind, ist nach der Volleyball Nations League in Kürze endlich Erholung angesagt. Während Pogany damit liebäugelt nach Spanien zu fahren, zieht es Stigrot in die Ferne nach Bali. Davor aber schaut sie sich bei einer Grillparty mit Freunden noch den ersten WM-Auftritt der deutschen Fussball-Nationalmannschaft an.

Lena Stigrot, wer ist dein Lieblings-Fussballspieler? Schrank Manuel Neuer,Tattoo-Modestar Jerome Boateng oder gar Teenieschwarm Mario Götze?

„Hmm..das ist Arjen Robben“, schmunzelt sie. Und sie muss lachen, als sie darauf angesprochen wird, dass sie die legendäre Rückennummer 10 wie der brasilianische Fussballgott Pele trägt. „Das ist Zufall, ich habe mir diese Nummer ausgesucht – und jetzt gebe ich sie nicht mehr her…“

Felix Koslowski, möchten Sie mit Fussball-Bundestrainer Jogi Löw tauschen?

„Nein, dieser mediale Druck wäre mir wohl zuviel. Ich habe drei Kinder und schätze es, dass ich mich frei und ungestört bewegen kann. Ich fühle mich in der aktuellen Situation sehr wohl“, sagt der sympathische Koslowski. Und auch bei seinen Spielerinnen ist er sehr geschätzt. Ist Felix, ein Quälix als Coach?  „Nein, er bringt sein grosses Wissen ins Training ein. Wir trainieren auf hohem Niveau – es macht richtig Spass“, sagt Pogany , die nach ihrem Abgang zurück in die Bundesliga ein grosser Verlust für die Schweizer Volleyballszene ist.

Einen Wechsel in die Schweiz kann sich Super-Lena aktuell (noch) nicht vorstellen. Sie träumt von der italienischen oder türkischen Liga. Nächste Saison wird sie für den Bundesliga Topverein Dresdner SC durch die Lüfte fliegen. Teammanager Vollmer zu Volley1: „Dort kann sie vor 2500 Zuschauern spielen. Ich kann ihr die Schweizer Liga schlecht verkaufen, wenn in Cheseaux vor 37 Zuschauern gespielt wird.“  Doch Stigrot könnte sich vorstellen dereinst ihre Karriere in der Schweiz ausklingen lassen.

Volley1 wünscht den Schmetterlingen alles Gute, viel Glück und Erfolg bei der WM in Japan!  

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Au weia, Felix! Volley1-Award-MVP Ana Antonijevic versenkt Deutschland

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Die Volley1-Award Gewinnerin („Most Valuable Player 2018“) Ana Antonijevic von Volero Zürich versenkt mit Europameister Serbien die deutsche Nationalmannschaft mühelos in drei Sätzen. Ist Bundestrainer Felix Koslowski ein Glückskeks oder ein Angsthase?

Bei der Nations League setzt Deutschland den leicht favorisierten Gastgeber Brasilien dank einer überragenden Maren Fromm und einer genialen Louisa Lippmann sensationell schachmatt. Über Felix Koslowski und seine Taktik wird nach dem Spiel gegen den Angstgegner trefflich diskutiert. Dieser Sieg ist unabhängig vom Stellenwert des Turniers hoch einzuschätzen. In überzeugender Manier konnte die Samba-Truppe bezwungen werden. Punkt also für Koslowski! Doch er war eben ein Glückskeks mit dem goldenen Händchen bei der Aufstellung. Bärenstark, Felix!

War das der Paukenschlag zum Angriff der deutschen Volleyball-Kavallerie auf den Turniersieg…? Denkste. Ausgerechnet Volley1-Award-Gewinnerin Ana Antonijevic, die Volero Zürich zum Double (Meisterschaft/Cup) führte und auch in der Champions League hervorragende Leistungen zeigte, holte Felix‘ Wundergirls zurück auf den harten Boden der Realität. Im ersten Spiel hat Antonijevic gegen Japan noch durchgespielt und führte als Zuspielerin hervorragend Regie, brachte ihre Teamkolleginnen regelmässig bestens in Abschluss. Da kann sich Fenerbahce Istanbul auf eine tolle Spielerpersönlichkeit freuen. Chapeau, Ana!

Serbiens Nationaltrainer Zoran Terzic-Vertreter Branko Kovacevic ist bemüht allen Spielerinnen wertvolle Spielpraxis zu geben und sich so vor dem finalen Cut für das WM-Kader ein noch besseres Bild über die individuellen Stärken und Schwächen der Spielerinnen zu machen. Anders Felix Koslowski, der im Spiel gegen den dominanten Europameister mehrheitlich auf seine Stammmannschaft vom Brasilien-Triumph setzte. Nur diesmal hat sich der Bundestrainer Koslowski mit einem Angsthasen-Auftritt arg verpokert!

Volero-Boss Stav Jacobi, ein alter Weggefährter von Terzic, spricht auf Volley1 Klarttext: „Das Spiel hast du selbst gesehen. Zwischen beiden Teams sind Welten!“

Au weia, Felix! Im letzten Gruppenspiel dürfen die deutschen Volleyball-Afficionados gespannt sein, wie Koslowski auf die Niederlage reagiert. Hält er weiterhin an seinem Stamm fest oder wird er seine Mannschaft im Stil eines grossen Trainers wie Fussball-Toptrainer Jupp Heynckes auch mal kräftig durchrotieren? Lässt er die Ersatzspielerinnen weiterhin draussen auf der Bank versauern oder überträgt er ihnen echte Verantwortung? Eine Anna Pogany würde der deutschen Mannschaft gut tun. Und das Spiel von Lena Stigrot scheint obendrauf genau auf den WM-Gastgeber Japan zugeschnitten zu sein. Auch gegen Europameister Serbien wäre mit dem Publikumsliebling aus Bayern bestimmt mehr möglich gewesen. „Ich muss mir Lena Stigrot anschauen. Aktuell habe ich noch keine Meinung“, sagte Jacobi.

Volley1 fordert: Felix, werde mutig wie Robin Hood! Wir wollen Anna und Super-Lena gegen die Sushi-Bomber sehen!

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Auf geht’s Felix! Deutschland will Super-Lena fliegen sehen!

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Morgen geht’s los! Hier wird das Fundament für die Weltmeisterschaft in Japan gelegt!

In Barueri (240.000 Einwohner) im Bundesstaat Sao Paulo in Brasilien, bezieht Bundestrainer Felix Koslowski sein Volleyball Nations League-Quartier.

Volley1 weiss: Die Volleyball-Girls um Louisa Lippmann, Jennifer Geerties, Anna Pogany (ex Sm’Aesch-Pfeffingen) sind im noblen 4-Sterne Bourbon Alphaville Business Hotel (Booking.com Bewertung: 8,8) untergebracht. Neben einer Sauna, einem Dampfbad, einem Fitnesscenter und einem spektakulären Pool auf dem Dach, steht der Mannschaft auch ein 24-Stunden Zimmerservice zur Verfügung. Felixs‘ Volleyball-Girls wohnen in Brasilien-Luxushotel!

Das Hotel liegt zentral (Alphaville), 30 Kilometer von Sao Paulo entfernt – der grössten Stadt Brasiliens und Heimatstadt von zahlreichen Sportgrössen wie den Formel 1-Legenden Ayrton Senna, Emerson Fittipaldi oder Fussball-Ikone Falcao. Um hierher zu kommen, muss man den Bus, den Zug oder das Taxi nehmen.

Das Team flog bereits am Freitagabend von Frankfurt am Main nach Sao Paulo, wo es diese Woche auf Gastgeber Brasilien, Europameister Serbien und WM-Gastgeber Japan treffen wird. Der deutsche Volleyball-Verband hat dabei nichts dem Zufall überlassen: Bereits im Trainingslager am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar mussten sich die Spielerinnen gegen Gelbfieber impfen lassen. Angst von Dengue-, Gelbfieber und weiteren Viruserkrankungen! Brisant: Die Gelbfiebermücke ist der hauptsächliche Überträger von solchen Erkrankungen und ist hervorragend an das Überleben in menschlicher Umgebung angepasst. Sie stechen zu jeder Tageszeit, bevorzugt aber in der Dämmerung.

Teammanager Andi Vollmer (Erfolgstrainer bei Sm’Aesch Pfeffingen) bestätigt: „Neben Balltraining, Krafttraining standen in den 2 Wochen am Olympiastützpunkt auch sportmedizinische Untersuchungen auf dem Programm. Das Team war sehr lernwillig und fleissig in der Vorbereitung, legte viele Extrasessions ein – das macht richtig Spass mit dieser tollen Truppe!“

Der Kampf um die begehrten Plätze im WM-Kader geht in die heisse Phase: Ein Insider sagte zu Volley1, dass bei dieser Volleyball National League in der ersten Woche 2/3 des Stammkaders dabei seien sowie zusätzlich 1/3 zum Selektionieren. Besonders hart umkämpft sind die Plätze auf der stark besetzten Aussenposition. Jana Franziska Poll, Jennifer Geerties und Maren Fromm gelten wohl als gesetzt. Erfreulich auch die positive Entwicklung der stets engagierten Libero Anna Pogany, die bei Sm’Aesch-Pfeffingen eine überragende Saison spielte und für die WM ebenfalls gesetzt sein dürfte.

Doch die WM in Japan (30. September bis 21. Oktober) liegt vorerst noch in weiter Ferne – nun gilt es für die Spielerinnen bei der Volleyball National League zu brillieren. Und da warten hammerharte Brocken auf das deutsche Nationalteam!

Wie reagiert Bundestrainer Felix Koslowski auf den Glanz & Glamour von Gisele Bündchens Landsfrauen, den Flugkünsten von Tijana Boskovic und dem Samurai-Kämpferherz von Japans Sushi Bombern?

Volley1 weiss: Der grosse Trumpf im deutschen Team heisst LENA STIGROT!

Keine anderen Spielerin im deutschen Team vereint diese drei Eigenschaften besser als das bodenständige Bayern-Madl. Deutschland liebt Lena und Lena liebt Deutschland. Volley1 erklärt, warum Lena Volleyball-Deutschland verzaubern kann.

  1. Glanz & Glamour:

Mit ihrem Charisma, ihrer Aura und ihrer Ausstrahlung ist die sympathische Bayerin nicht nur eine reife Persönlichkeit, sondern gehört auf und neben dem Spielfeld zu den besten Botschafterinnen des deutschen Volleyballsports. Sie war in der abgelaufenen Saison bei den Roten Raben in Vilsbiburg die attraktivste Werbeträgerin und aufgrund ihrer Professionalität auch abseits des Platzes absoluter Publikumsliebling…

  1. Flugkünste:

Die Sprungkraft des Kapitäns der Roten Raben ist überragend in der Bundesliga. Keine der deutschen „Schmetterlinge“ fliegt so schön und elegant durch die Lüfte wie Stigrot. Ihr variables (Winkel-) Spiel ist für jeden Gegner kaum lesbar und nur sehr schwer zu verteidigen. Dazu ist sie enorm nervenstark und kann in entscheidenden Momenten auch gegen Spitzenteams den Unterschied ausmachen.

  1. Samurai Kämpferherz:

Die Bad Tölzerin, die auf die neue Saison zum Titel-Aspiranten Dresdner SC wechselt, ist eine enorme Kämpfernatur. Dies dürfte mit ein Grund gewesen sein, warum ihr Clubtrainer Timo Lippuner die Kapitänsbinde anvertraute. Sie ist mit ihren 23 Jahren bereits eine Führungsspielerin, die ihre Mitspielerinnen mitreissen kann und selbst immer alles gibt. Dieser eiserne Wille muss das deutsche Team zwingend mitbringen, um gegen die aufsässigen Japanerinnen bestehen zu können.

Lena Stigrot kann fliegen wie ein Schmetterling – aber kann sie auch stechen wie eine Biene? Und hat sie den Samba-Rhythmus im Blut, um den Gastgeber zu schlagen?

Andi Vollmer, ein eingefleischter Volleyball-Afficionado, lacht: „Lena ist ein bayerisches Madel. Sie hat einen guten Rhythmus, der hoffentlich ausdauernder und kraftvoller ist – und sie sticht ordentlich zu! Aber in Brasilien gegen den Gastgeber zu spielen, ist eine ziemlich hohe Hürde. Sie hat allerdigs eine starke Präsenz in der Vorbereitung gezeigt und fiel sehr positiv auf.“

Lena Stigrot ist eine komplette Spielerin, die das Potenzial hat, in der Volleyball Nations League für Furore zu sorgen und zum grossen Shootingstar zu werden. Es bleibt abzuwarten, ob sich Bundestrainer Felix Koslowski dieses Trumpfes ebenfalls bewusst ist…

Auf der Website des Deutschen Volleyball-Verbands stapelt Bundestrainer Felix Koslowski vorerst tief: „Wir müssen als Team erst einmal zusammenfinden und zusammenwachsen, aber wir freuen uns riesig auf diese Herausforderungen.“

Vorschau: Dienstag, 15. Mai 2018, 20.05 Uhr, Deutschland gg. Brasilien

Foto: Fotoduda sports and more

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