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Volley1-Awards gehen an Ana Antonijevic und Laura Unternährer

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Im Anschluss des Playoff-Halbfinals zwischen Volero Zürich und Kanti Schaffhausen fand die Ehrung für die Volley1-Awards „Most Valuable Player 2018“ und „Best Swiss Player 2018“ statt.

Der Award „Most Valuable Player 2018“ geht an Ana Antonijevic, die massgeblichen Anteil an der hervorragenden Saison von Volero Zürich hat und auch in der Champions League eine der Besten auf ihrer Position (Zuspielerin) ist. Der Award „Best Swiss Player 2018“ geht an Laura Unternährer, die in der Meisterschaft Topskorerin von Volero Zürich ist und ebenfalls in der Champions League geglänzt hat. Die beiden Geehrten erhielten nach dem Spiel die reputierte Ehrentrophäe, Schokolade und Blumen überreicht.

Die Begründung von Volley1 für die Wahl von Antonijevic:

Ana Antonijevic ist eine erfahrene Spielerin, die seit Jahren auf der internationalen Volleyball-Bühne zu den weltweit besten Zuspielerinnen gehört. Sie lässt sich von nichts stoppen: Sie riss sich in Vergangenheit die Achillesehne und kämpfte sich zurück an die Weltspitze. Auch der fiese und gemeine Doping-Komplott zu Beginn der Saison, der sich als unwahr herausstellte, konnte ihr psychisch nichts anhaben. Sie spielt konstant und gehört in jedem Spiel zu den Besten auf dem Spielfeld. Als rechte Hand von Erfolgstrainer Avital Selinger führte sie die junge Mannschaft von Volero Zürich nach Startschwierigkeiten mit überragenden Leistungen zielgerichtet in den entscheidenden Spielen gegen die Spitzenteams Rzeszow, Mulhouse und Blaj doch noch ins Champions League Viertelfinale. Auch im prestigeträchtigen Cupfinal gegen Neuchâtel UC war sie die beste Spielerin auf dem Platz. Sie ist eine aussergewöhnlich intelligente und flexible Spielerin, die nicht nur ein sehr gutes Spielverständnis hat, sondern auch wie kaum eine Andere scharfe Tempowechsel herbeiführen und ihre Mitspielerinnen hervorragend in Position bringen kann. Neben dem Platz mag sie auf den ersten Blick etwas distanziert und unnahbar scheinen, doch wer die Serbin besser kennt, weiss dass sie abseits des Platzes auch mal ordentlich Party machen kann. Eine Spielerin mit der Klasse und dem Können von Ana Antonijevic in der NLA zu haben ist ein absoluter Glücksfall für das Schweizer Volleyball!

Volero-Boss Stav Jacobi stolz: „Das ist eine sehr gerechte Wahl – Freude herrscht! Sie ist eine der besten Zuspielerinnen der Welt.“

Die Begründung von Volley1 für die Wahl von Unternährer:

Laura Unternährer ist bereits ein Urgestein in der Schweizer Volleyballszene. Sie spielt schon mehrere Jahre bei Volero Zürich, doch noch nie war sie so wertvoll wie diese Saison. Sie zeigte in der Meisterschaft und in der Champions League sehr starke Leistungen und ist Topskorerin beim Schweizer Volleyball-Aushängeschild. Ihre Auftritte in der Champions League verdienen höchsten Respekt und können nicht hoch genug gewürdigt werden – keine Spielerin flog eleganter und ästhetischer durch die Lüfte als Unti – chapeau! Dabei wurde der sympathischen Aussenangreiferin aus Reconvilier nichts geschenkt. Sie hat sich alles durch knallharte Arbeit (und dank Stav Jacobi, der immer an sie glaubte) verdient. Sie hat sich durchgebissen bei einem Club mit einer eisernen Leistungs- und Erfolgskultur. Sie hat auf ihrem steinigen Weg an die Spitze viel erlebt: Schweissperlen und Tränen. Freude und Frust. Erfolge und Rückschläge. Das alles hat sie zu der Topspielerin gemacht, die sie heute ist und die künftig auch den Volleyball-Afficionados an der Côte d’Azur viel Freude bereiten wird. Keine andere Spielerin hierzulande hat einen solchen Beliebtheitsstatus wie Unternährer. Wenn die Medien über Volleyball berichten, berichten sie über die sympathische Bern-Jurassierin – die Fans reissen sich um Selfies und Autogramme von ihrer bildhübschen Lieblingsspielerin. Abseits des Spielfelds ist sie eine stets aufgestellte, coole und sympathische Persönlichkeit. Die Schweizer Nationalmannschaft kann auf Unternährer nicht verzichten – mit einer cleveren Strategie, gutem Lobbying und einer klaren Zieldefinition könnte es Swiss Volley vielleicht gelingen, ihr Aushängeschild wieder zurück in die Nati zu holen!

Volley1 bedankt sich bei Volero Zürich – insbesondere Stav Jacobi und dem Volero-Headoffice um Ariane Pejkovic und Fabian Keller für die professionelle Durchführung der Volley1-Awards Ehrungen.

 

Volley1-Award „Best Rookie 2018“Korina Perkovac (Volley Luzern/Kanti Schaffhausen)

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Ehre, wem Ehre gebührt: Volley1-Awards neu für Frauen und Männer

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Der Volleyball-Hammer! Auch dieses Jahr werden die besten Spieler mit den Volley1-Awards für besondere Leistungen ausgezeichnet.

Nach dem grossen Erfolg im vergangenen Jahr wird Volley1 in Zusammenarbeit mit Mitch’s Volley TV die Awards neu auch für Männer vergeben. Zudem wird künftig auch ligaübergreifend ein Volley1-Special Award für besonderes Engagement im Volleyball verliehen.

Folgende Awards werden am Ende der Saison vergeben:

  • Most Valuable Player
  • Best Swiss Player
  • Rookie of the Year
  • Volley1 Special Award

Kurt Wick, Vize-Präsident von Lindaren Volley Amriswil, freut sich: „Die Schweiz benötigt ausgezeichnete Volleyballerinnen und Volleyballer! Innovative Ideen bringen das Schweizer Volleyball weiter.“

Die Preisträger der vergangenen Saison waren Ana Antonijevic (MVP, Fenerbahce Istanbul), Laura Unternährer (Best Swiss Player, Volero Le Cannet) und Korina Perkovac (Rookie of the Year, Kanti Schaffhausen).

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Ersteigern Sie das Volleyballtrikot von Dora Grozer

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Ersteigern Sie das Trikot der spektakulärsten Spielerin Dora Grozer!

Wer dieses Trikot anfasst, spürt den Glanz & Glamour der Volleyballattraktion der höchsten Liga. Und Sie können es exklusiv bei Volley1 ersteigern.

Dora Grozer (22) stammt aus einer ungarisch-deutschen Volleyballer-Familie: Sowohl ihr Vater Georg Grozer senior als auch ihr Bruder Georg Grozer junior waren ungarische und deutsche Nationalspieler, spielten u.a. in der Bundesliga und wurden Volleyballer des Jahres.

Grozer spielte in der Bundesliga für Ladies in Black Aachen, mit denen sie 2015 das Finale im DVV-Pokal erreichte, das knapp mit 2:3 gegen Allianz MTV Stuttgart verloren ging. 2016 wechselte Grozer zum Ligakonkurrenten 1. VC Wiesbaden, mit dem sie 2017 den 3. Platz belegte. Zudem zählt sie auch zum erweiterten Kreis der deutschen Nationalmannschaft.

Das wär doch was: Sie kreuzen auf dem Volleyballcourt im Trikot von Dora auf. Oder Sie beeindrucken Ihre Gäste, indem sie das Trikot in Ihrem Vereinslokal an die Wand hängen.

Ab sofort können Sie sich das Trikot der spektakulärsten NLA-Spielerin Dora Grozer ersteigern. Der Meistbietende erhält zudem von Volley1 zwei Eintrittskarten zu einem beliebigen Meisterschaftsspiel von Grozer. Das Trikot ist neuwertig und von Grozer handsigniert. Der Erlös der Auktion kommt vollumfänglich einer sozialen Institution für Kinder zugute.

Das höchste Angebot wird jeweils fortlaufend hier publiziert: Startgebot CHF 100.-

Die Auktion endet am Samstag, 29. Dezember 2018.

Bieten Sie mit!

Zu ersteigern unter o_duetschler@hotmail.com

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1. Spiel, 1. Titel! Lauren Bertolacci führt NUC zum grössten Erfolg der Vereinsgeschichte

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Glückwunsch an Neuchatel UC! Mit einer 3:1-Machtdemonstration gegen Sm’Aesch Pfeffingen führt Trainerin Lauren Bertolacci ihre Hammerladies mit Frauenpower zum grössten Erfolg in der Vereinsgeschichte und in die grossen Fussstapfen von Volero Zürich.

DER 1. TITEL DER VEREINSGESCHICHTE – NEUCHATEL DREHT DURCH!

Die überragende Spielerin eines überragenden Spiels: Tia Scambray (22)! NUCs Super-Aussenangreiferin drückt dem 3:1-Spektakel (22:25, 25:22, 25:20, 25:20) gegen Sm’Aesch Pfeffingen ihren Stempel auf. Mit Power ballert sie ihr Team in einem Wahnsinns-Spiel zum ersten Titel.

Scambray wird zu Neuchatels Punkte-Maschine. Im Sommer lockte Lauren Bertolacci die ehemalige US-Nationalspielerin (Junioren) vom College-Team der University Washington Huskies an den Neuenburgersee. Ein Glücksfall für NUC, das solange auf einen Titel warten musste!

DER ORANGE SIEGESRAUSCH!

Scambray: „Grossartig, ich bin so glücklich! Das ist einer der grössten Momente in meiner bisherigen Karriere. Wir wollen diese Saison das Triple gewinnen. Doch heute Abend werden wir feiern und uns auch ein Glas Wein oder Prosecco gönnen…“

Unmittelbar nach dem grössten Triumph ihrer Karriere verschwand Bertolacci in den Katakomben. Sie genoss den Moment im Stillen, verriet Volley1: „Ich habe gerade mit einer guten Freundin telefoniert und bereits Gratulations-SMS von meiner Familie erhalten. Ein unheimlich schöner Moment für mich und die ganze Mannschaft!“

Folgt nun gar das Triple (Meisterschaft, Cup, Supercup)? Bertolacci war die einzige Trainerin, die bei der grossen Volley1-Umfrage „Wer holt sich den Meistertitel?“ auf ihr Team tippte. Nun hat die Powerlady geliefert, bereits im ersten Ernstkampf den ersten Titel geholt – und gezeigt, dass sie künftig auch für höhere Aufgaben bereit ist.

Zum hartnäckigen Gerücht, dass Bertolacci bei einem allfälligen Rücktritt von Nationaltrainer Timo Lippuner nach der Europameisterschaft oder Universiade in der Topposition ist, äussert sich nun erstmals Anne-Sylvie Monnet: „Lauren hat bei den Männern gute Arbeit gemacht, die Rückmeldungen seitens der Spieler waren sehr positiv. Sie ist eine mögliche Kandidatin auf den Nationaltrainer-Posten in der Zukunft!“

Lauren, der Titel-Hamster! Wenn Bertolacci weiter derart überzeugende Arbeit macht und Scambray weiterhin so knipst, darf Neuchatel zurecht vom Triple (Meisterschaft, Cup, Supercup) träumen.  Sieht alles nach einer Traumbeziehung aus zwischen Neuchatel und Power-Lauren! Félicitation, NUC!

Volley1-Top 3: 1. Tia Scambray (NUC), 2. Kyra Holt (NUC), 3. Livia Zaugg (Sm’Aesch Pfeffingen)

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