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Nachwuchs

Wir wollen diese Supergirls bei der Europameisterschaft jubeln sehen!

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Die Schweizer U16-Jugend-Nationalmannschaft erkämpft sich beim „Torneio Internacional“ (WEVZA) in Viana do Castelo (Portugal) nach Siegen über Belgien, Gastgeber Portugal und Spanien den hervorragenden dritten Rang.

Die Mannschaft von Nationaltrainer Johannes Nowotny zeigt sich in überraschend guter Form und gewinnt drei Spiele gegen vermeintlich sportlich höher eingestufte Teams. Einzig dem favorisierten Turniersieger Holland muss man sich geschlagen geben.

Die Schlusstabelle:

  1. Holland
  2. Deutschland
  3. Schweiz
  4. Spanien
  5. Belgien
  6. Frankreich
  7. Portugal A
  8. Portugal B

Das Erfolgsrezept der Schweiz liegt primär im starken Kollektiv und dem hervorragenden Teamgeist. Dazu kommt die mentale Stärke unserer Supergirls, die auch in kritischen Situationen kühlen Kopf bewahren und unbeirrt an ihrer vorgegebenen taktischen Marschroute festhalten. Weiter geben insbesondere Leistungsträgerinnen wie Annik Stähli (Volley Köniz), Annalea Maeder (Volley Köniz), Chiara Ammirati (Volley Lugano) und Libero Mathilde Engel (VBC NUC) der Mannschaft eine enorme Sicherheit und Stabilität.

Unsere Supergirls holen Bronze und streben nach dem EM-Ticket!

Volley1 erreicht den Baumeister dieses Erfolgs Johannes Nowotny in Wien, wo er mit seiner Familie die Weihnachtsfesttage verbracht hat.

Bringen diese Supergirls die Schweiz sogar zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris, Herr Nowotny?

Johannes Nowotny nüchtern: „Da sollten wir realistisch bleiben: Dafür müssen wir grosse athletische Spielerinnen finden, die im Block und Angriff konkurrenzfähig sind und sie dann über zehn Jahre taktisch, technisch und athletisch ausbilden – dafür fehlen aktuell die Strukturen. Und diese Spielerinnen müssten sich bedingungslos für den Leistungssport entscheiden und keine Kompromisse mit der Ausbildung machen. Dann könnte das funktionieren – mit viel Glück!“

Bereits morgen Mittwoch werden die Spielerinnen im Hinblick auf die bevorstehende U17-EM-Qualifikation vom 3.-7. Januar 2018 in Bukarest (Rumänien) zu einem viertägigen Trainingslager in Näfels einrücken. Im Kampf um das EM-Ticket wird die Schweiz auf Belgien, Rumänien und Schweden treffen.

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