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ZESAR VFM und Viteos NUC sorgen für Spektakel! Derby-Wahnsinn! Weisswein für die Fans!

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Unfassbar! ZESAR VFM sorgt für Derby-Wahnsinn! Was für ein Spektakel im Jura! Neuenburg und Franches-Montagnes liefern sich ein verrücktes Revierderby mit vielen heissen Momenten. Und der langjährige Präsident Benoit Gogniat wird mit minutenlangen Sprechchören „Merci Benoit“ verabschiedet.

Dort wo sich Hasen und Füchse gute Nacht sagen, liegt Les Breuleux. Gleich am Stadtrand des jurassischen Dorfs (1.511 Einwohner) liegt die Heimstätte von ZESAR VFM – eingepackt in einen dicken weissen Schneemantel. Alles ruhig und bescheiden? Denkste. In der Halle ist Derby-Stimmung angesagt: Die Fans machen eine Ballonaktion, wollen ihre Girls mit Trommeln und Kuhglocken zum Sieg pushen.

ZESAR VFM krönt eine gute Leistung zwar nicht mit einem Dreier. Aber das Highlight-Derby gegen Viteos NUC fühlt sich an wie ein Sieg: Wieder mit einem Top-Team mitgehalten und an den Rande einer Niederlage gebracht!

Die Roten stossen mit den Fans mit Weisswein an unterm Weihnachtsbaum!

Das Halbzeit-Ziel ist wohl minimal erreicht – das neue Jahr auf einem Playoff Platz starten. Doch 15 Punkte aus 16 Spielen ist für den letztjährigen Meisterschaftsdritten zu wenig. Zuletzt sechs Pleiten in Serie. Natürlich hat die Mannschaft wichtige Stützen verloren, doch sie verfügt immer noch über genügend Klasse und Potential, um einen Europacup Platz anzustreben.

1.Satz: Der Satz ist bis zum Schluss völlig ausgeglichen. Trainer Romeu Beltramelli Filho ist nervös, angespannt, tigert an der Seitenlinie auf und ab. Stark bei ZESAR VFM: Valentina Zaloznik und Aude Buchwalder. Trotzdem können die Jurassierinnen zwei Satzbälle nicht verwerten – Viteos NUC freut sich über das verfrühte Weihnachtsgeschenk (28:26) des Heimteams.

2.Satz: Nun schlägt ZESAR VFM zurück, und wie. Es gibt seitens der Unparteiischen einzelne fragwürdige Entscheidungen, die bei diesem Volleyball-Fight früh Emotionen aufkommen lassen. Aude Buchwalder und Linda Kronenberg sind stets aktiv, denken mit. Samira Sulser blockt mit ihrer Nati-Kollegin Kronenberg nun sogar die starke Topskorerin Tiana Dockery im Duett und sorgt für den 25:23 Satzgewinn.

3.Satz: Trainer Beltramelli Filho hält eine flammende Ansprache an seine Spielerinnen, motiviert sie, peitscht sie nach vorne. Vergebens. In der Satzmitte ziehen die Gäste aus Neuenburg davon. Insbesondere Libero Tabea Daillard ist ein sicherer Wert in der Annahme, Zuspielerin Morgan Bergren beweist einmal mehr, dass sie zu den Besten in der Schweiz gehört und Dockery skort ununterbrochen weiter – 25:20 für Viteos NUC.

4.Satz: Der Satz ist lange Zeit wieder auf Messers Schneide. Auf der Tribüne feuert Präsident Loic Chapuis sein Team pausenlos an. Schafft ZESAR VFM nochmals die Wende? Die Spannung ist kaum auszuhalten. Bei Beltramelli Filho scheint der Blutdruck in maximale Höhen zu steigen. Silvan Zindel bleibt zumindest äusserlich ruhig und gelassen, dafür wird die italienische Assistenztrainerin von Viteos NUC Laura Girolami zum Vulkan. Beim Stand von 21:17 für das Heimteam hält sie es nicht mehr aus, reisst sich den Kopfhörer aus dem Ohr, schreit rein, feuert an. Es nützt nichts: 25:21 – ZESAR VFM schafft den Satzausgleich. Das Spiel wird zum Drama!

5.Satz: Nun scheint es, als bekommt Viteos NUC die zweite Luft. Sie können sich leicht absetzen. Plötzlich liegt Morgan Bergren am Boden. Hat sich die amerikanische Zuspielerin ernsthaft verletzt? Zindel beordert sofort Méline Pierret herbei. Doch welch ein Glück – Bergren kann weiterspielen! Derweil beginnt Beltramelli Filho seinerseits auszuwechseln, was das Zeugs hält – rein, raus, rein, raus – ein wildes Wechselgate!

Haben Sie da nicht selber den Überblick verloren bei den vielen Ein- und Auswechslungen, Herr Beltramelli Filho?

„Nein, ich habe so versucht, den Gegner durcheinander zu bringen und seinen Rhythmus zu brechen“, erklärt Beltramelli Filho Volley1.

Die Taktik geht nicht auf. Die Emotionen kochen hoch, als noch ein umstrittener Schiedsrichterentscheid dazu kommt. Zu viel für den emotionalen  Beltramelli Filho. Er tobt, haut auf eine hinter der Ersatzbank stehende Box, flucht laut und wird vom Schiri mit der gelben Karte abgestraft. Doch jetzt verliert selbst der Unparteiische in der Hektik den Überblick, schickt beim Stand von 12:10 für Viteos NUC Linda Kronenberg zum Service und wird dann von Zindel darauf hingewiesen, dass Viteos NUC am Service ist…

Die Neuenburgerinnen behalten die Nerven und holen sich den Satz mit 15:11 und liegen sich jubelnd in den Armen. Der brasilianische Trainer Beltramelli Filho steht immer noch unter Strom, ist jedoch der erste Gratulant von Viteos NUC – eine sportlich faire Geste!

Silvan Zindel, Trainer von Viteos NUC, in Siegerlaune: „Wir haben als Mannschaft gut funktioniert. Es ist ein intensives Spiel gewesen, doch wir haben meines Erachtens das Spiel verdient gewonnen.“ Und die Walliserin Tabea Daillard (Libero, Viteos NUC) fügt hinzu: „Ich bin kaputt, es ist so laut hier – da muss man richtig „heure“ (Dt. schreien). Doch alles was zählt, sind die Punkte. Ich werde nun mit meiner Familie in Mörel Weihnachten feiern. Mit Snowboarden ist jedoch nichts, da die Verletzungsgefahr zu hoch wäre.“

Und Mittelblockerin Valentina Zaloznik: „Es ist ein gutes Gefühl ein Derby gegen Viteos NUC zu spielen. Das hat heute richtig Spass gemacht!“

Nach dem Spiel spannen die Fans ein Transparent auf mit den Worten „1991-2017 – VFM – Merci Benoit“ auf und singen ihrem ehemaligen Patron zum Abschied. Es ist eine Hommage für den langjährigen Präsidenten Benoit Gogniat, dem der Verein in über 25 Jahren viel zu verdanken hat. „Ich bin überrascht über diese Aktion. Der Verein ist alles für mich, ich werde auch in Zukunft als Zuschauer gerne hierher kommen“, sagt der Grand Seigneur zu Volley1.

Volley1 verraten die ZESAR VFM Girls wie sie Weihnachten feiern.

Aude Buchwalder: Die Kapitänin wird mit der Familie (Bruder, Schwester) in Nendaz im Wallis bei einem gemütlichen Fondue Chinoise feiern.

Linda Kronenberg: Sie wird das heilige Fest im Kreise der Familie in Luzern mit einem Tischgrill verbringen. Allzu gross feiern wird sie nicht, da sie am 15.-17. Januar die Anwaltsprüfung zu absolvieren hat.

Valentina Zaloznik: Sie fliegt am Donnerstag von Zürich nach Ljubljana in ihre slowenische Heimat. Gemütliches Beisammensein mit der Familie, auf dem Speisezettel stehen nationale Wurstspezialitäten. „Da kann ich meine Batterien wieder aufladen“, sagt die Mittelblockerin.

Samira Sulser: Die Nationalspielerin wird am Freitag – ihrem Geburtstag – mit dem Zug nach Trübbach zu ihrer Familie fahren. Das Weihnachtsfest wird sie zu Hause mit ihren Lieben feiern.

Volley1 wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest!

Volley1-Top3: 1. Valentina Zaloznik (ZESAR FM), 2. Tiana Dockery (Viteos NUC), 3. Morgan Bergren (Viteos NUC)

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Beyoncé-Double ballert Sm’Aesch Pfeffingen an Tabellenspitze

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25:16, 25:20, 25: 21! Sm’Aesch Pfeffingen ist zurück auf dem Leaderthron! Der Kronfavorit auf den Meistertitel (Anm. d. Red. Volley1-Umfrage bei NLA-Trainern) Kanti Schaffhausen wurde kalt geduscht…

Wenn die Zuschauer schon vor dem ersten Volleyball-Bier das Gefühl haben doppelt zu sehen – dann können sie sich beruhigt in ihren Sitz fallen lassen. Die Frau, die dem amerikanischen Megastar Beyoncé so sehr ähnelt, heisst Jessica Ventura (27). Besser bekannt als das Beyoncé-Double aus Brasilien.

Frisur, Kleidungsstil – sogar eine edle Designer-Sonnenbrille wie Beyoncé trägt Ventura auf der Nase. Nur beim Ruhm und den finanziellen Einnahmen liegen Ventura und Beyoncé weit auseinander…

Die Brasilianerin schwärmt vom Superstar: „Beyoncé ist einfach wunderschön. Mit ihr verglichen zu werden, ist eine grosse Ehre. Ich mag ihre Musik, dazu die grandiose Show und das Spektakel!“

Aber wie gefährlich ist das Beyoncé-Double für die Gegner?

Bei Sm’Aesch Pfeffingen gehört die routinierte Diagonalangreiferin zu den Teamstützen. Eine enorme Sprungkraft, eine vorzügliche Technik und ein bodenständiges Auftreten, machen sie zur kompletten Allrounderin. Sie liebt Kino, Tanzen, Karneval und hat zuletzt in Italien für die Vereine Omia Volley 88 und Marsala gespielt.

Trainer Andi Vollmer heute freudig: „Jessica spielt immer gegen Schaffhausen richtig stark. Dieser Gegner scheint ihr zu liegen – offenbar liebt sie Schaffhausen!“ Bereits vor der Saison lobte sie Vollmer über den Klee: „Sie ist eine erfahrene Spielerin, die Emotionen ins Spiel reinbringt. Diese brasilianische Mentalität tut meiner Mannschaft gut!“

Jessica Ventura zu Volley1 cool: „Wir haben gegen den Favoriten ruhig gespielt, waren im Block solid. Jetzt muss ich duschen gehen und danach gibt’s Käsefondue zum Abendessen – ich liebe es!“

Beyoncé erhielt für ihren Song „Crazy in Love“ einst den begehrten Grammy-Award. Wenn ihr Double weiter so rockt, liebt man auch SIE in Aesch genauso verrückt…

Nebenbei: Powerlady Dora Grozer überzeugt mit einem brillanten Auftritt und die 16-jährige Annalea Maeder ersetzt die verletzte Taylor Tashima vorzüglich.

Volley1-Top 3: 1. Dora Grozer (Sm’Aesch Pfeffingen), 2. Jessica Ventura (Sm’Aesch Pfeffingen), 3. Annalea Maeder (Sm’Aesch Pfeffingen)

 

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5-Satz-Krimi! VFM verliert Derby und fühlt sich trotzdem gut

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Das Derby zwischen Volleyball Franches-Montagnes (VFM) und Viteos NUC in Rossemaison wird erst im Tiebreak entschieden. Das Team von Coach Lauren Bertolacci kann den 5-Satz-Krimi (23:25, 29:27, 25:22, 14:25, 10:15) schliesslich knapp für sich entscheiden!

Das Spiel hätte eigentlich zwei Sieger verdient gehabt. Beide Teams lieferten sich von Beginn weg einen offenen Schlagabtausch und jagten jedem Ball hinterher. So war das Derby zwischen zwei ebenbürtigen Teams bis zum Schluss völlig offen. Auf Seiten der Jurassierinnen glänzten vor allem die Zuspielerin Jurja Vlasic (Kroatien) sowie im Angriff Nada Mitrovic (Serbien). Auf Seiten der Gäste waren einmal mehr die Amerikanerinnen Kyra Holt und Tia Scambray besonders gut aufgelegt.

Das Derby-Spektakel: Heisser Fight auf dem Feld, Bombenstimmung auf den Zuschauerrängen!

Auf den Zuschauerrängen feuerte der berüchtigte VFM-Fanclub mit Vorsänger Fabian Zürcher das Heimteam mit Hupe und Trommel pausenlos an. Mitten im Fanblock mit VFM-Schal sass auch der ehemalige Vereinspräsident Loic Chapuis. Es wurde eine Runde Bier spendiert – dazu gesungen, gelacht und gefeiert…

Doch nach einem Servicewinner im Tiebreak von Julie Lengweiler war die Derby-Pleite von VFM amtlich.

Nada Mitrovic zu Volley1: „Wir haben noch zu wenig konstant gespielt, doch trotzdem fühle ich mich gut – heute wäre auch ein Sieg drin gelegen!“

Brisant: Im Rahmen eines Besuches des Meisterschaftsspiel in der russischen Liga zwischen Champions League-Teilnehmer  Minchanka Minsk und St. Petersburg wurde Volley1 mehrfach auf Natalia Cukseeva angesprochen. Die deutsche Topskorerin in den Reihen von VFM geniesst dort immer noch einen hervorragenden Ruf.

Angesprochen auf ihr Topskorerin-Trikot meinte die ehemalige U20-Weltmeisterin (2009): „Eigentlich weiss ich gar nicht so recht, wie ich zu diesem Trikot gekommen bin…“ Typisch Cukseeva – einfach eine bodenständig und sympathische Person!

Volley1-Top 3: 1. Tia Scambray (Viteos NUC), 2. Kyra Holt (Viteos NUC), 3. Nada Mitrovic (VFM)

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Renata, Alannah und Manoela lassen VdT vom NLA-Aufstieg träumen!

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Playoffkampf in Gerlafingen, Aufatmen in Val-de-Travers!

Die Samba-Girls von Val-de-Travers feiern gegen den VBC Gerlafingen einen Drei-Punkte-Erfolg und klettern auf einen Playoffplatz. Trainer Luiz Souza setzte gleich vier (!) Brasilianerinnen ein, welche für den Unterschied sorgten.  

25:21, 28:26, 25:13 – Val-de-Travers stösst Gerlafingen aus den Playoffrängen!

Das Spiel ist zu Beginn über weite Strecken ausgeglichen, Gerlafingen scheint näher am Satzgewinn zu sein. Doch kurz vor dem Ziel kann Val-de-Travers nochmals zulegen und holt sich den ersten Satz mit 25:21. Auch im zweiten Satz ist es mehrheitlich Gerlafingen, das dem Spiel über weite Strecken seinen Stempel aufdrückt, doch in der entscheidenden Phase zeigen sie Nerven, verspielen einen Sechs-Punkte-Vorsprung und müssen diesen Satz ebenfalls mit 28:26 den Gästen überlassen. Im dritten Satz setzt Val-de-Travers dann zur Kür an, nimmt Revanche für die bittere 3:2 Heimniederlage am ersten Spieltag und unterstreicht eindrucksvoll seine Ambitionen auf eine Playoffteilnahme.

Val-de-Travers jubelt, Gerlafingen weint…

Was ist das Erfolgsgeheimnis von Val-de-Travers?

Der Verein verfügt mit Joelle Roy über eine engagierte, charismatische und weitsichtige Präsidentin. Sie pflegt einen engen Kontakt zur Mannschaft und auch zu den lokalen Medien, ohne sich dabei in den Mittelpunkt zu drängen. Ihr ganzes (ehrenamtliches) Engagement kommt vollumfänglich dem Verein zugute. Mit Trainer Luiz Souza hat sie einen absoluten Fachmann nach Val-de-Travers geholt, der weiss wie man mit älteren, verdienten Spielerinnen umgeht und wie man junge Talente nachhaltig fördert. Durch sein internationales Netzwerk gelingt es ihm immer wieder hervorragende Spielerinnen an den Fuss des Creux du Van nach Val-de-Travers zu locken.

Dazu lassen drei Brasilianerinnen eine ganze Region vom Sensations-Coup NLA-Aufstieg träumen!

Renata Schmutz: Der Kapitän der Mannschaft blickt auf eine grosse Karriere von über 20 Jahren zurück. Sie hat bereits in der Türkei, Griechenland, Spanien und Schweden gespielt. Selbst in der Seleçao (Anm. d. Red. Nationalmannschaft von Brasilien) hatte sie bereits einzelne Einsätze. Ihre Primetime hat sie zwar hinter sich, doch sie ist eine absolute Führungsspielerin – die rechte Hand des Trainers. Jeder Trainer kann sich glücklich schätzen, eine solche tolle Spielerin in seinen Reihen zu haben.

„Es war kein einfaches Spiel, doch wir müssen solche wichtigen Spiele gewinnen! Das Teamwork und die Taktik waren heute der Schlüssel zum Erfolg“, meinte Schmutz. Trainer Luiz Souza lobte Schmutz über den Klee: „Renata ist einfach ein unglaublich guter Kapitän. Sie stellt sich voll und ganz in den Dienst der Mannschaft, sie hilft den jungen Spielerinnen, sie ist die Erste im Training usw. – sie ist ein absolutes Vorbild! “  

Manoela Garcia Duarte: Die Aussenangreiferin ist die jüngere Schwester von Barbara Garcia Duarte (ex-Sm’Aesch-Pfeffingen) – die beiden Duarte-Schwestern sind die brasilianische Antwort auf die Kardashian-Schwestern. Duarte lebt in einer Wohngemeinschaft mit Mitspielerin Valeria Benvenuti aus San Marino. Da sie bereits in Frankreich gespielt hat, beherrscht sie auch nahezu fliessend die französische Sprache. Sie bringt neben Glanz und Glamour auch einen grossen Ehrgeiz mit: „Wir wollen die NLB-Meisterschaft gewinnen und in die NLA aufsteigen! Es gefällt mir in Val-de-Travers, es ist sehr ruhig hier und umgeben von einer prachtvollen Natur – doch aktuell ist es mir draussen ein bisschen zu kalt…“ Über Weihnachten wird Duarte nach Portugal fliegen und in Nazaré mit ihrer Mutter und Schwester feiern.    

Volley1 fragt Souza: Wann spielt auch Barbara in Val-de-Travers? Souza cool: „Mal schauen, warten wir ab…“

Alannah: Die gebürtige Brasilianerin ist die Jüngste in der Mannschaft. Sie lebt im Bernbiet und fährt täglich nach Val-de-Travers ins Training. Volley1 weiss: Die Gründe dafür sind Trainer Luiz Souza und Renata Schmutz. Alannah lebt noch zuhause und wird von ihren umtriebigen Eltern voll und ganz unterstützt. Sie ist erst 17 Jahre alt und DIE Entdeckung dieser Saison – eine der vielversprechendsten Volleyballtalente hierzulande. Sie möchte wie Schmutz dereinst eine grosse Karriere machen. Brisant: Im Programmheft am Samstag war sie bei der Mannschaftsaufstellung bereits als „Alannah Schmutz“ aufgeführt…    

Souza ist zufrieden: „Alannah entwickelt sich gut. Es gibt in der Schweiz nicht viele Spielerinnen in diesem Alter, die auf diesem Level spielen.“

 In Val-de-Travers feiert man brasilianischen Karneval nicht nur im Sommer…

Volley1-Top 3: 1. Manoela Garcia Duarte (Val-de-Travers), 2. Renata Schmutz (Val-de-Travers), 3. Alannah (Val-de-Travers)

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